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Kommune 2010
© Kommune 2010
Von einem Tag auf den anderen keine Auftritte und Engagements mehr, dafür laufende Kosten, ein leerer Kühlschrank und eventuell ein reparaturbedürftiges Instrument. Die Corona-Krise trifft viele solo-selbständige Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Kulturorte. Sie brauchen schnelle und unbürokratische Hilfen.

"Hessen kulturell neu eröffnen" erfolgreich – Arbeitsstipendien erweitert

Freie Kunstschaffende können nun auch ohne Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse Stipendien beantragen. Noch bis zum 30. August 2020 können zudem Einzelkünstlerinnen und -künstler sowie freie Gruppen, Kulturvereine und -unternehmen Projektstipendien beantragen, mit denen sie den Übergang hin zur Entwicklung neuer Formate meistern. Insgesamt stehen Mittel für 1.000 Einzelkünstlerinnen und -künstler in Höhe von bis zu 5.000 Euro und für 250 Gruppen in Höhe von bis zu 18.000 Euro bereit. Das Programm richtet sich an bildende oder darstellende Künstlerinnen und Künstler, Film- und Musikschaffende, Autorinnen und Autoren, aber auch zum Beispiel an Menschen, die Kultur vermitteln.

Spendenkampagnen Offenbacher Lieblingsorte

Hafen 2

HafenliebhaberInnen,

ohne eure Hilfe wird es nicht gehen. Das Kulturzentrum Hafen 2 trifft die derzeitige Situation im ungünstigsten Zeitraum: normalerweise müssten im Frühling und Sommer Rücklagen gebildet werden, um Miete, Neben- und alle weiteren Kosten auch im Herbst und Winter decken zu können. Demnach steht der gemeinnützige Trägerverein suesswasser e.V. nicht nur unmittelbar vor finanziellen Problemen, sondern die prekäre Lage wird bis mindestens Ende des Winters andauern. Staatliche Unterstützung allein wird es leider nicht richten, und obwohl alle Wege der Kostenreduzierung eingeschlagen wurden, fehlt enorm viel Geld.

Durch eure Spenden wird der Hafen 2 weiterhin ein ambitioniertes Kulturprogramm anbieten können.

https://www.gofundme.com/hafen-schultern

oder

https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=KMJ5REC7EM7NS&source=url

Spendenaktion Hafen 2
© Hafen 2

Robert Johnson

SEE YOU SOON Robert Johnson Multiples und Editions Künstler_innen setzen sich für den Erhalt des Offenbacher Clubs Robert Johnson ein. 27.05.—22.09.2020

In der aktuellen Situation des gesamten Kulturbetriebs, in der sich Clubs mit einer langen Zwangspause konfrontiert sehen, hat das Team des Robert Johnson die Aktion SEE YOU SOON für den Fortbestand des Clubs ins Leben gerufen. Durch den Erwerb von Multiples und Editionen von dem Club nahestehen und namhaften Künstler_innen und Designer_innen soll im Rahmen einer einmaligen Kunstaktion die Schließung des Clubs verhindert werden. Mitwirkende sind unter anderem Ata Macias, Tobias Rehberger, Anne Imhof, Dixon, Michael Riedel und Stefan Marx. Als das Robert Johnson 1999 in Offenbach eröffnete, legten bildende Künstler_innen und DJs den Grundstein für ein neues expansives und kollaboratives Verständnis von Club, Musik, Kunst und Gastronomie. Damit ist das nunmehr international renommierte Robert Johnson auch einundzwanzig Jahre später ein Ort, der durch die Zusammenarbeit und Wechselwirkungen zwischen DJs, Musiker_innen, Designer_innen, Künstler_innen, Gastronom_innen, der Hochschule für
Gestaltung Offenbach und der Städelschule Frankfurt geprägt ist.

Logo see you soon
© Robert Johnson

In zahlreichen Kollaborationen und Interventionen war das Robert Johnson ein Ort der Kunst: Tobias Rehbergers Rauminstallation zur WM 2006, Carsten Focks Strich für Strich aufgetragene Wandmalerei 2008, Martin Wenzels Recycling-Serie 2008, Michael Riedels kopfstehende
Nachbildung der Club-Innenarchitektur 2004, bis hin zu den jüngeren Beiträgen der letzten Jahre, z. B. des Künstlers Holger Wüst, des Designers Michael Satter, oder der Illustratoren Nadine Kolodziey und Timo Lenzen. 2014 war das multidisziplinäre Werk des DJs und Robert Johnson Mitbegründers
Ata Macias im Rahmen der umfangreichen Ausstellung Give Love Back. Ata Macias und Partner. Eine Ausstellung zur Frage, was angewandte Kunst heute sein kann im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt zu sehen.

Mit SEE YOU SOON vereint das Robert Johnson Partner_innen verschiedenster Disziplinen in einer Aktion, die auch die Beitragenden herausfordert: Ata Macias gibt mit seinem Multiple seiner Berufung, Räume in Atmosphären verwandeln zu können, eine unerwartete Gestalt. Mit Michael Riedels Multiple tauchen wir in die Nacht ein und werden Teil der Kunst. Der DJ und Mode-Aficionado Dixon gestaltet ein Accessoire, das uns auf seine Weise verschönert, und die Grafikdesignerin Sandra Doeller kreiert einen alltäglichen Begleiter in dem für sie typischen Typo-Look.
Alle Beiträge für SEE YOU SOON wurden in einer solidarischen Geste pro bono zur Verfügung gestellt, um das Robert Johnson und sein Team zu unterstützen.

Hilfsfonds für HfG-Studierende

Hilfsfonds für HfG-Studierende - Eine Spendenkampagne der freunde der hfg e.v.

Die Corona-Krise trifft die Kreativ- und Kulturbranche besonders hart. Auch die Kunst- und Designstudierenden der HfG Offenbach sind stark betroffen. Vielfach sind sie bereits während des Studiums als Selbständige und Kleinunternehmer_innen unterwegs, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten – oder aber sie gehen zur Finanzierung ihres Studiums Tätigkeiten in Branchen nach, die ebenfalls durch die Corona-Krise mit Einschränkungen zu kämpfen haben. So ist für die meisten unserer Studierenden der Lebensunterhalt der kommenden Monate gänzlich weggebrochen und sie fragen sich, wie sie ihr Leben und ihr Studium weiterhin finanzieren können.

Bund und Länder setzen zwar derzeit verschiedene Hilfsprogramme auf, aber die Spezifika von Studierenden und von Kunsthochschulstudierenden im Besonderen sind dabei nicht immer berücksichtigt. Für Studierende der HfG ist in dieser schwierigen Phase nun ganz wichtig, dass ihnen schnell, unbürokratisch, unkompliziert und individuell geholfen wird: damit sie ihre Miete und ihren Krankenkassenbeitrag zahlen können – oder schlicht ihren Unterhalt bestreiten können.​

Die freunde der hfg e.v. möchten dafür sensibilisieren, dass die HfG-Studierenden nicht nur Zukunft darstellen, sondern dass sie auch eine Zukunft brauchen. Prof. Bernd Kracke, Präsident der Hochschule für Gestaltung, ist begeistert von der Initiative: »Mit ihrem Hilfsfonds greifen die freunde der hfg unseren Studierenden ganz unmittelbar unter die Arme und helfen ihnen durch diese schweren Zeiten«.

Die freunde der hfg e.v. starten mit einer Soforthilfe in Höhe von 3.000 Euro und hoffen auf eine rasche Erhöhung der Fördersumme.

Kampagnengrafik
© Pia Graf

So funktioniert's für Fördernde

  • Die Entscheidung, wem mit einer Spende geholfen wird, trifft ein Gremium.
  • Eine Spendenbescheinigung der freunde hfg e.v. erhalten Sie ab 200 Euro, für Beträge darunter reicht die Überweisungsbestätigung.
  • Wir freuen uns über jeden Spendenbeitrag!
  • ​Wichtig: Informieren Sie uns, wenn Sie damit einverstanden sind, dass Ihr Name als Spender_in auf der Webseite in der Dankesliste veröffentlicht wird, indem Sie im Verwendungszweck der Überweisung zusätzlich zur Nennung Ihres Namens den Vermerk »Dank« angeben. 

Konto
Städtische Sparkasse Offenbach
Kontoinhaber: freunde der hfg e.v.
IBAN: DE71 5055 0020 0008 1060 37
BIC: HELADEF10FF
Verwendungszweck: hfghelps (+ Name + Dank)

Wiener Hof

Liebe Gäste,
auch wenn wir nicht absehen können, was die nächsten Wochen bringen werden, haben wir uns entschlossen, ab Freitag, den 15.05.20 wieder - täglich ab 17:00 Uhr zu öffnen.

Aufgrund zahlreicher Auflagen, können wir im Restaurant und auch im Biergarten, nur eine begrenzte Anzahl Gäste zulassen, so dass eine Reservierung gewünscht ist. Diese sollte, wenn sie den gleichen Abend betrifft, am besten ab 15:00 Uhr telefonisch erfolgen. Auch wenn alles ein bisschen anders sein wird, bringt es doch ein Stück vermisster Normalität zurück und wir freuen uns auf Euch.

Auf diesem Weg noch mal herzlichen Dank an alle Spender und Unterstützer, durch die es möglich war, die Durststrecke zu überwinden - ohne Euch wäre es nicht möglich gewesen.

Auf bald mit den allerbesten Grüßen
Reinhard „Blacky“ Prekel und das Wiener Hof Team

Bandfoto
© Reinhard Prekel

Trotz aller Bemühungen um die raren Fonds und öffentliche Kulturfördermittel, kann es ohne Eure Hilfe nicht weitergehen. Wir wollen Euch gerne wiedersehen, also verbreitet unseren Hilferuf, unterstützt uns bitte mit Spenden und bleibt gesund!

Jazzsession OF

Support your local CLUBS!

Die Kulturinitiative Jazzsession OF unterstützt ehrenamtlich 26 KLEINE BÜHNEN, KULTUR-KIRCHEN & -INITIATIVEN im oFF. Diese waren schon vor Corona hoch gefährdet. Es spielen regionale & intern. WELTKLASSE Musiker*innen + JUNGE SZENE. Mit Kulturgastronomie („Das gastron. Aushängeschild Of“ OP) & konzertant mit zahlreichen Kleinen Bühnen & Kirchen in Kooperation mit Kulturamt, Ehrenamtlichen & Sponsoren. Es  wurden die schönsten Orte der Stadt bespielt bei Nutzung von existierenden Räumen, zur Förderung der existierenden Vielfalt und neuer Formate.

Die Konzertreihe wurde zu einer der größten und erfolgreichsten Jazzkonzertreihen im Rhein-Main-Gebiet.

Support your local Clubs!
Spenden für die jazzsession offenbach:

Stadt Of, Amt für Kulturmanagement Of
IBAN: DE79 5055 0020 0000 0107 58
BIC: HELADEF1OFF | Sparkasse Offenbach
Verwendungszweck: Pk 98.01108.5 / jazzsession Of
für Spendenbeleg + Anschrift & Spender: www.jazzsession-offenbach.de

Fotocollage
© jazzsession offenbach

MADE IN RUMPENHEIM

Interessengemeinschaft Rumpenheimer Kunsthandwerker, Designer und Künstler MADE IN RUMPENHEIM

Im historischen Ortskern von Rumpenheim ist so manches Kleinod in den Ateliers der ansässigen Kunsthandwerker, Designer und Künstler zu entdecken. Seit 2008 öffnen wir zur Frühjahrs-Werkschau unsere Türen. Der diesjährige Ausstellungsrundgang "MADE IN RUMPENHEIM 2020" war wie immer für das 3. Wochenende im März geplant. Nach einer zwei monatigen Vorbereitungszeit hatten wir große Hoffnungen in unseren Werkschau gesetzt. Berechtigte Hoffnungen, denn 2019 ist uns mit dieser Veranstaltung ein richtiger Durchbruch gelungen. Die Presse hatte im Vorfeld beste Arbeit geleistet, Offenbach Post, StadtPost, Offenbach Journal, HR 2, FR und FAZ hatten uns einen Besucherrekord beschert. Anstatt der erwarteten Besucher kam jedoch das Veranstaltungsverbot. Mehr noch: bis 31.8.2020 wurden alle Ausstellungen und Kunsthandwerkermärkte, auf denen wir sonst ebenfalls vertreten sind, abgesagt.

Alle Infos zu Möglichkeiten der Unterstützung gibt es online.

Fotocollage
© MADE IN RUMPENHEIM

Filmklubb

Filmklubb oder in Krisenzeiten auch Tante Josés Laden… weil Kultur unmittelbar gegen Ignoranz & Engstirnigkeit hilft

Der Filmklubb ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um Film, Kunst, Literatur, Musik, sowie Speisen & Getränke zu erleben – kurzum bei Gesprächen Kultur zu genießen. José kocht und gibt sein südländisches Lebensgefühl weiter. Wir steuern der Krise entgegen, indem wir zweimal in der Woche vor Ort sind und portugiesische Kulturschätze zum Kauf anbieten und so durch euch unterstützt werden können: Handgemachte Reedkörbe, portugiesisches Bier, feine Weine, frisch gebackene  Pasteis de Nata, Atum aus witzig bedruckten Dosen, Meersalz, die gute alte Couto Zahnpasta, Chouriço vom Porc Preto, Pantagruel - die königliche Schokolade und noch vieles mehr. Nach dem wir nach den Schildern, die die portugiesische Polizei trägt, gefragt wurden, haben wir jetzt auch Spritzschutzschilder im Angebot. Außerdem führen wir (handsignierte!) Bücher von zwei Offenbacher Autoren: „Ostwärts, oder wie man mit den Händen Suppe isst, ohne sich nachher umziehen zu müssen“ von Autorin und Regisseurin Julia Finkernagel sowie „Kino Kulinarisch“ ein Film & Kochbuch von Daniel Brettschneider. Das Klopapier oder eine Kaffeefiltergesichtsmaske mit Filmklubblabel gibt es gratis dazu.

Wir sind donnerstags von 12h-14h & samstags von 9.30h –14h da und freuen Euch auf uns.

Nic, José & die Tanten vom Filmklubb, Isenburgring 36-Hinterhof, 63069 Offenbach Bestellungen an nicfilmklubbde www.filmklubb.de

Jose im Filmklubb
© Filmklubb

KUNST RAUM MATO

Seit über 10 Jahren ist der KUNST RAUM MATO e.V., Verein zur Förderung zeitgenössischer künstlerischer Projekte eine kulturelle Größe in der Stadt. Gegründet wurde er im Zuge der Künstler/innengemeinschaft in der Mato-Fabrik in Offenbach, ein kreatives Exil, das bis 2014 über 20 jahre Bestand hatte. Der Verein hat seinen Sitz traditionell in Offenbach, agiert jedoch mit der künstlerischen Expansion seiner Mitglieder/innen seit vielen Jahre auch überregional und international mit der Realisierung, Unterstützung und Förderung von Projekten, Workshops, Ausstellungen, Filmen, Stipendien, Vorträgen in u.a. Figniano Italien, Dresden, Leipzig, New York, San Francisco, Berlin, Frankfurt und Offenbach.

Mit der "Unmittelbar-Hilfe" des Kulturvereins Kunst Raum Mato e.V. sollen freischaffende Künstler*innen durch eine unmittelbare Förderung in ihrer Existenz unbürokratisch unterstützet werden. Nicht nur Vereinsmitglieder*innen sind freischaffend und in ihrer Existenz bedroht. Ebenso verhält es sich mit vielen freischaffenden Künstler*innen in Offenbach, von denen wir gerne im Rahmen der erbrachten Spendensumme Kolleg*innen aus der Kultur in Offenbach unkompliziert ohne von individuelle oder qualitative Urteile über Schaffen und Werk unterstützen möchten, die bedroht davon sind, ihre künstlerische Existenz aufgeben zu müssen.

https://www.betterplace.org/de/projects/80127-kunst-raum-mato-e-v-unmittelbar-hilfe

Spenden An den Verein können unkompliziert mit Spendenquittung ab 100Euro getätigt werden über die Vereinsbankverbindung oder betterplace.

Bankverbindung Kunst Raum Mato e.V.
Kontoinhaber*in
Kunst Raum MATO e.V.
Name und Sitz der Bank Frankfurter Volksbank
IBAN DE09501900006100986270
BIC FFVBDEFF

»afip!«

Vom „Schlecker', dem alten Monopolist!“ – wie Helge Schneider einst sang – zum von Bürger*innen für Bürger*innen gebauten Ort der Demokratie und Teilhabe.
Lasst uns Demokratie und kulturelle Offenheit schaffen! Unter diesem Motto beweist die »afip!« seit 2011, dass man mit Eigeninitiative, dem Know-How vieler, dem Einfluss aller Kulturen, den unterschiedlichsten Interessen soziales, kulturelles, wirtschaftliches und politisches Auseinandersetzen öffentlichkeitswirksam umsetzen kann. Fern ab der Norm treffen sich Menschen, gestalten, erforschen und diskutieren die Strömungen unserer Zeit, entwerfen gemeinsam kreative Utopien, lebendige Demokratie und lassen sie in verschiedensten Formaten Realität werden. 
Hier ist alles möglich und auch das Scheitern nicht ausgeschlossen…! Die Grundwerte einer offenen und freien Gesellschaft werden hier ganz praktisch erlebbar. …ein buntes Durcheinander, ein Abbild Offenbachs mit einer Stadtgesellschaft aus mehr als 158 Herkunftsnationen.
Dieses selbstorganisierte Organ in der Stadt Offenbach trägt Geschichte und aktuelle Themen in sich bzw. nimmt sie in sich auf, betrachtet sie von allen Seiten, verwandelt sie und spuckt sie dann in kleinen und großen Formaten wieder aus. 
Lutz Jahnke vor der afip
© Lutz Jahnke
»afip!« e.v.
parole: benecorofizna
spk offenbach
IBAN: DE37505500200005942870

Kommune2010

Auch wir haben uns nun dazu entschlossen, um eure Hilfe zu bitten, um den Erhalt der Kommune2010, des Kuddelmuddel & Rummelfests zu sichern.

https://www.startnext.com/kommune2010

Auch wenn die Kontaktbeschränkungen nach und nach gelockert werden - ein Ende der Einschränkungen für Großveranstaltungen ist in Hessen leider nicht in Sicht.

Wir gehen nach wie vor davon aus, dass es in diesem Jahr weder ein Kuddelmuddel noch ein Rummelfest geben wird. Das bedeutet sowohl für uns als auch für die Kommune2010

einen finanziellen Totalausfall. Damit es im nächsten Jahr in gewohnter Qualität weitergehen kann, bitten wir euch um eure Unterstützung.

Das geht auch direkt via Paypal: paypal.me/kommune2010

Foto von einer Open Air Veranstaltung
© Kommune2010

KulturzeiterIN

WORUM GEHT ES? Morgen nicht mehr Einkaufen gehen können? Reparatur oder Neuerwerb des dringend benötigten (Arbeits-)Instruments auf lange Zeit illusorisch? Weil das Portemonnaie leer ist - und auf absehbare Zeit keine Chance besteht, wieder Geld zu verdienen? Die Corona-Krise trifft uns alle, besonders hart aber viele solo-selbständige Künstler*innen und Kulturschaffende. Sie brauchen jetzt schnelle Hilfe - von uns allen!

WER STECKT DAHINTER? Die Macherinnen und Macher sind eine bunte Gruppe aus kulturaffinen und (gesellschafts-) politisch engagierten Menschen in Frankfurt und Offenbach, die sich rund um Danielas Ausgehtipps, einem persönlichen Newsletter für die lokale Kunst-und Kulturszene, zusammengefunden hat. Unterstützt werden wir pro bono von der Frankfurter Agentur ARTUS interactive und arbeiten zusammen mit dem gemeinnützigen Verein zur Förderung unerhörter Musik e.V.

Titel
© kulturzeiterin.de

Was passiert mit den spenden? Das Allerwichtigste: Die Spendengelder gehen zu 100 Prozent* an existenzbedrohte Künstler*innen und Kulturschaffende in Frankfurt und Offenbach (*ggf. abzüglich PayPal-Gebühr). Klar ist, dass verantwortungsvoll mit den Spenden umgegangen wird. Deshalb wird von den Antragsteller*innen Angaben über bisherige Einkünfte, ihren aktuellen Finanzbedarf und zwei Bürg*innen (nicht im juristischen Sinn) verlangt. Kurzfristige Plausibilitätsprüfung und Entscheidung über die Zuwendung übernimmt der Beirat. Es wird das verteilt, was an Spenden eingeht. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Im Beirat sitzen aktuell Mitglieder aus dem Kreis der Initiator*innen: Julia Frank, Andrea Ehrig, Jan Deck, Sarah Sorge, Niko Lutz, Daniela Cappelluti und Saskia Meynhardt.