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Die Corona-Pandemie trifft Gewerbetreibende, Kreative und Künstler in ihrer Existenz, andere sind von Kurzarbeit betroffen.
Binnen kurzer Zeit wurden etliche Hilfspakete aufgelegt und Spendenkampagnen gestartet.

Aktuelle Lockerungen

Baumärkte, Gartenmärkte, Buchhandlungen und Blumenläden dürfen öffnen. Ab dem 29. März dürfen alle weiteren Geschäfte „Click & Collect“ anbieten, also Bestellung (online, telefonisch oder Mail) und Abholung. Offen sind u.a.: Lebensmitteleinzelhandel, Futtermittelhandel, Wochenmärkte, Direktverkauf vom Lebensmittelerzeuger, Reformhäuser, Feinkostgeschäfte, Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Getränkemärkte, Abhol- und Lieferdienste, Babyfachmärkte, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Poststellen, Tankstellen, Tankstellenshops, Autohöfe und Autoraststätten, Kioske, Tabak- und E-Zigarettenläden, Zeitungs- und Zweitschriftenverkauf, Tierbedarfsmärkte, Friedhofsgärtnereien, Ersatzteilverkaufsstätten für Kraftfahrzeuge und Fahrräder.
Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege dürfen unter strengen Auflagen öffnen, wie Abstand, Hygiene. Terminvereinbarung und Kontaktdatenerfassung.

Weitere Antworten zu den wichtigsten Informationen und Beratungsstellen für Unternehmen in Offenbach sowie weitere Informationen, Beratungsmöglichkeiten und Hinweise zur finanziellen Unterstützung für Selbstständige, Kleinstunternehmen, den Handel und das Gastgewerbe finden Sie hier:

Zahlreiche Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft trifft die reihenweise Absage von Veranstaltungen ins Mark. Momentan können Kultur- und Kreativwirtschaftunternehmen diese Maßnahmen nutzen:

Teil des Offenbacher Konjunkturpaketes ist ein Hygienesiegel, für das sich gastronomische Betriebe, der Einzelhandel und Läden aller Art bewerben können. Um das Hygienesiegel zu erhalten, müssen bestimmte Auflagen erfüllt sein. Kundinnen und Kunden sollen sich beim Einkauf in einem prämierten Betrieb besonders sicher fühlen.

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