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Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration informiert auf seiner Internetpräsenz zum Umgang mit dem Virus in Kita und Kindertagespflegestellen. Dort zu finden sind auch die Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus.

Ab 12. April: Für Kindertageseinrichtungen, Kinderhorte und erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen gilt eine Notbetreuung.
Anspruch auf Notbetreuung haben Eltern, wenn beide Erziehungsberechtigten berufstätig sind und eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in einem systemrelevanten Beruf arbeitet. Berufsfelder sind u. a. Polizei, Feuerwehr, THW, Rettungsdienste, Medizin (ambulant, stationär, Pflege, Labore, Apotheken, Medizinprodukte), öffentlicher Gesundheitsdienst, Justiz (Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie Amtsanwältinnen und Amtsanwälte), öffentliche Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Medien, Ordnungsbehörden, Abfallwirtschaft, bestimmte Härtefälle. Berufstätige Alleinerziehende können auch die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen. Die genauen Ausnahmen mit der rechtlichen Definition sind hier zu finden: Allgemeinverfügungen der Stadt Offenbach.
Die Notbetreuung soll in festen Gruppen stattfinden. Die Verfügung gilt zunächst bis einschließlich 30. April.

Auf der Seite "Eltern, Schule, Kitas und Kinder" finden Sie unter anderem Fragen und Antworten zum Schul- und Kitabesuch, was bei einer möglichen Corona-Infektion zu tun ist, wie das Gesundheitsamt handelt. Dazu Informationen wie das Thema Corona kindgerecht aufbereitet werden kann und wo es Unterstützung gibt.

Unter dem unten stehenden Link finden Sie die Informationen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie die Verordnungen dazu. 

Für alle städtischen und nicht-städtischen Kindertageseinrichtungen, Schulen, Tagesmütter, Eltern und die Kinderärztinnen und -ärzte in Offenbach gelten besondere Verordnungen bei einem Corona-Verdacht. Das Merkblatt hierzu ist hier als Download verfügbar.