Sprungmarken
Suche
Suche

Alle aktuellen Regeln und Maßnahmen finden sich hier. Abhängig von der Inzidenz und der Dauer der Inzidenz gelten unterschiedliche Regelungen (Bundesnotbremse und der hessische Zwei-Stufen-Plan). Auf dieser Seite ist aufgeführt, welche Bundes- und Landesregeln für die einzelnen Bereiche des täglichen Lebens gelten.
Klicken, um Seite zu übersetzen
Klicken, um Seite zu übersetzen © Stadt Offenbach

Corona-Regeln

In Offenbach gilt die Stufe 2 des Hessischen Stufenplans.
 

Wann gelten Bundes- und Landesregeln?

Abhängig von der Inzidenz und der Dauer der Inzidenz gelten unterschiedliche Regelungen. Bei einem Inzidenzwert über 100 gelten Bundesregelungen mit der Bundesnotbremse bis zu deren Außer-Kraft-Treten am 30.Juni 2021.. Für die Inzidenz bis 150 oder 165 werden gesonderte Regeln in Bezug auf Geschäfte und Schulen und Kitas angewendet. Bei einem Inzidenzwert unter 100 gelten die hessischen Landesregelungen mit zwei Stufen (Stufe 1 und 2).

Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Anzahl der Neu-Infektionen je 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) den Wert von 100, so gelten dort am übernächsten Tag bundeseinheitliche Regelungen (Bundesnotbremse) bis zu deren Außer-Kraft-Treten am 30.Juni 2021.
Beispiel: Die 7-Tage-lnzidenz liegt am 14.05., 15.05. und 17.05. über dem Wert von 100. Die Bundesregelung tritt am 19.05. um 00:00 Uhr in Kraft (Sonn- und Feiertage werden hierbei nicht mitgezählt).

Liegt die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100, treten am übernächsten Tag die hessischen Landesregelungen mit Stufe 1 in Kraft. Liegt die Inzidenz an weiteren 14 aufeinanderfolgende Tage unter 100 oder fünf aufeinanderfolgenden Tage unter 50, tritt am nächsten Tag Stufe 2 in Kraft.
Steigt die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder über 100, gilt am übernächsten Tag erneut die Bundesnotbremse. 

Maßgeblich für das In- oder Außerkrafttreten der Regeln gemäß der "Bundesnotbremse“ und dem Stufenplan des Landes Hessen ist die Veröffentlichung der Landkreise und kreisfreien Städte auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration. Eine Übersicht, in welchem Landkreis oder welcher kreisfreien Stadt welche Stufe gilt, wird immer aktuell auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums veröffentlicht:

Hinweis:
Wenn ein negativer Corona-Test beim Zutritt von Einrichtungen oder im Sportbereich gefordert wird (zum Beispiel bei Friseurbesuchen, in Geschäften oder Zoos), dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene. Vollständig Geimpfte und Genesene brauchen hier keinen Corona-Test mehr. Sie werden mit negativ getesteten Menschen gleichgestellt. Kontaktbeschränkungen und Personenbegrenzungen gelten nicht für eine Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, bzw. vollständig Geimpfte und Genesene werden bei Kontaktbeschränkungen und Personenbegrenzungen nicht mitgezählt. Sie müssen allerdings ihren Impfnachweis oder einen Nachweis über ihre Genesung vorlegen. Weiteres siehe unten bei Fragen und Antworten "Was gilt für Genesene und Geimpfte".

Bundes- und Landesregeln für die einzelnen Bereiche des täglichen Lebens

In Offenbach gilt die Stufe 2 des Hessischen Stufenplans.
Im Folgenden ist aufgeführt, welche Bundes- und Landesregeln (Bundesnotbremse, Landesregeln Stufe 1 und Stufe 2) für die einzelnen Bereiche des täglichen Lebens verpflichtend sind.

Ausgangsbeschränkungen

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Kein Verlassen des häuslichen Bereichs (inklusive privatem Grundstück) zwischen 22 Uhr und 5 Uhr. Ausnahmen bei triftigen Gründen (Weg zur Arbeit, medizinischer Notfall, Mandatsausübung, Wahrnehmung des Sorge- oder Umgangsrechts, Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen oder Minderjähriger oder Begleitung Sterbender, die Versorgung von Tieren ("Gassi gehen").
Bis 24 Uhr ist es möglich, alleine draußen zu joggen oder spazieren zugehen (jedoch kein Sport auf Sportanlagen).

Stufe 1 und 2

Keine Ausgangsbeschränkungen

Öffentlicher und privater Raum - Kontaktbeschränkungen

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum sind nur zwischen Personen eines Hausstandes mit einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand möglich (Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres werden nicht mitgezählt, auch vollständig Geimpfte und Genesene werden nicht mitgerechnet).

Stufe 1

Zwei Haushalte (Geimpfte/Genesene/Kinder unter 14 zählen nicht mit) dürfen sich im öffentlichen Raum treffen. Paare gelten als Hausstand. Für Zusammenkünfte in der privaten Wohnung wird eine Beschränkung auf den eigenen und einen weiteren Hausstand dringend empfohlen (Geimpfte/Genesene/Kinder bis einschließlich 14 Jahren zählen nicht mit).
Für größere Feiern und Zusammenkünfte in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Garten wird die Einhaltung der Veranstaltungsregeln ebenfalls dringend empfohlen, d.h. in Stufe 1: Feiern nur im Freien, beschränkte Teilnehmerzahlen, Negativnachweise, Kontaktdatenerfassung (soweit nicht ohnehin bekannt), Maske (außer am Tisch), Abstands- und Hygieneregeln (Geimpfte/Genesene/Kinder bis einschließlich 14 Jahren zählen nicht mit).

Die Beschränkungen gelten nicht im Rahmen der Betreuung und Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen. Es dürfen zur Betreuung Minderjähriger beispielsweise weiterhin Fahrgemeinschaften für den Schulweg gebildet werden. Im Rahmen familiärer Betreuungsgemeinschaften dürfen ausnahmsweise bis zu drei Haushalte zusammentreffen, wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden

Stufe 2

Aufenthalte im öffentlichen Raum sind in Gruppen von höchstens 10 Personen zulässig (Geimpfte/Genesene/Kinder bis einschließlich 14 Jahren zählen nicht mit). Treffen zweier Haushalte bleiben unabhängig von der Personenzahl selbstverständlich möglich. Für Zusammenkünfte in der privaten Wohnung wird eine Beschränkung auf Gruppen von höchstens zehn Personen oder mit die Angehörigen zweier Hausstände dringend empfohlen; Genesene und vollständig
Geimpften sowie Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen auch hier nicht mit. Für größere Feiern und Zusammenkünfte in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Garten wird die Einhaltung der Veranstaltungsregeln ebenfalls dringend empfohlen, d.h. in Stufe 2: Feiern im Freien und in Innenräumen, beschränkte Teilnehmerzahlen, Negativnachweise, Kontaktdatenerfassung (soweit nicht ohnehin bekannt), Maske (außer am Tisch), Abstands- und Hygieneregeln (Geimpfte/Genesene/Kinder bis einschließlich 14 Jahren zählen nicht mit).
Der Kontakt unter und mit vollständig Geimpften und Genesenen ist nicht mehr beschränkt.

Die gegenseitige Übernahme der Kinderbetreuung ist unabhängig von der Kinderzahl durch höchstens drei Familien gestattet, wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden und im engen privaten Kreis stattfinden. Die allgemeingültigen Abstands- und Hygieneregeln (z. B.
Hust- und Nies-Etiquette, richtiges Händewaschen) sollen eingehalten werden. Vollständig geimpfte und genesene Personen sind von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen.

Maskenpflicht

Medizinische Masken (als medizinische Masken gelten OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbare Masken) müssen unter anderem grundsätzlich in folgenden Bereichen getragen werden:
im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, in Bahnhöfen und Flughäfen sowie Bushaltestellen und Bahnsteigen, in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen, in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften, in den Publikumsbereichen der Wochenmärkte, in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten (auch am Platz).
ACHTUNG: Bei einer Inzidenz über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen (bundesrechtliche Notbremse) müssen Fahrgäste im ÖPNV eine FFP2-Maske tragen. Für Kinder zwischen 6 und 16 Jahren genügt eine OP-Maske.

Offenbacher Regelung zur Maskenpflicht: Ab dem 19. Juni entfällt die Maskenpflicht im Freien in der Innenstadt sowie in den Stadtteilen Bieber und Bürgel. Auf dem Wochenmarkt muss weiterhin Maske getragen werden. Allgemein schreibt aber die aktuell gültige Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBev) des Landes Hessen vor, dass Maskenpflicht besteht, wenn Abstände nicht eingehalten werden können (insbesondere in Einkaufsstraßen, Fußgängerzonen und auf Wochenmärkten).

Schule
Ab 15. Juni: Findet Unterricht im Freien statt, kann die Schulleiterin oder der Schulleiter entscheiden, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der großen Hitze ausgesetzt wird. Entsprechendes gilt für Hofpausen. 

Wer auf dem Fahrrad fährt, benötigt keine Mund-Nasen-Bedeckung.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht unter: https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/mund-nasen-bedeckung

 

Alkoholkonsum

Ab Inzidenz 100/Stufe 100, Stufe 1 

Verbot auf publikumsträchtigen Plätzen (außerhalb der Gastronomie). 

Ab 19. Juni ist die Allgemeinverfügung in Offenbach bezüglich Alkoholkonsum auf publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen aufgehoben.

Geschäfte

Ab Inzidenz 150

Erweiterter täglicher Bedarf geöffnet, wie zum Beispiel: Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Copy-Shops, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. Solange die bundesrechtliche Notbremse gilt, sind die Baumärkte zu schließen. Sind angegliederte Gartenmärkte geöffnet, erstreckt sich dies nicht auf die Baumärkte und deren Sortiment.
Übriger Einzelhandel geschlossen, "Click & Meet" ist untersagt, "Click & Collect ist erlaubt

Zwischen Inzidenz 100 und 150

Erweiterter täglicher Bedarf bleibt weiter geöffnet.
Übriger Einzelhandel: „Click & Meet“ mit Zugangsbeschränkungen; medizinische Masken und ein tagesaktueller negativer Testnachweis sind verpflichtend. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test durchführen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. Solange die bundesrechtliche Notbremse gilt, sind die Baumärkte zu schließen. Sind angegliederte Gartenmärkte geöffnet, erstreckt sich dies nicht auf die Baumärkte und deren Sortiment. 

Stufe 1

Erweiterter täglicher Bedarf bleibt weiter geöffnet.
Übriger Einzelhandel und Baumärkte: „Click & Meet“ mit Zugangsbeschränkungen (vollständig Geimpfte und Genesene werden bei der Berechnung nicht mitgezählt), medizinische Masken sind verpflichtend, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen.

Stufe 2

Alle Geschäfte können mit Zugangsbeschränkungen (vollständig Geimpfte und Genesene werden bei der Berechnung nicht mitgezählt) und Maskenpflicht öffnen, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen.

Wochenmärkte/Spezialmärkte

Alle Stufen

Wochenmärkten und Spezialmärkten dürfen unter Auflagen öffnen. Auf Wochenmärkten muss grundsätzlich eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske/vergleichbar) getragen werden. Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten.
Zulässig sind Spezialmärkte, wenn lediglich Waren einer bestimmten Gattung (z.B. Möbel, Münzen, Schmuck, Bücher) angeboten oder bei mehreren Warengruppen die Waren zumindest ein gemeinsames prägendes Merkmal (Beschaffenheit, Verwendungszweck oder Alter der Waren) aufweisen. Das gemeinsame prägende Merkmal muss in seiner Eigenschaft verkehrswesentlich sein. Zu den Spezialmärkten zählen in der Regel Antikmärkte, Bauern- und Frühlingsmärkte.

Stufe 2

Der Verzehr von Speisen und Getränken kann am Rande des Marktes in einem Bereich
außerhalb üblicher Verkehrswege oder in einem ausgewiesenen und abgegrenzten Verzehrbereich
des Marktes entsprechend den Vorgaben für die Außengastronomie erfolgen.

Körpernahe Dienstleistungen

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Körpernahe Dienstleistungen sind nur zu medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken und nur mit FFP 2 Maske zulässig. Kosmetik- und Tattoostudios müssen schließen, ebenso Solarien.
Friseure und Fußpflege dürfen öffnen, Kundinnen und Kunden müssen einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorlegen (Ausnahme Geimpfte und Genesene, die entsprechende Nachweise vorlegen müssen) und Maske (FFP2) tragen.

Stufe 1

Alle körpernahen Dienstleistungen sind unter Auflagen erlaubt. Es gelten strenge Hygienevorgaben, Terminpflicht und Kontaktdatenerfassung, ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend. Vollständig Geimpfte oder Genesene müssen keinen Test machen, stattdessen ihren Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen.

Stufe 2

Alle körpernahen Dienstleistungen sind unter Auflagen erlaubt. Es gelten strenge Hygienevorgaben, Terminpflicht und Kontaktdatenerfassung, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen.

Dienstleistungen

Fahrrad- und Autowerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen und ähnliches sind unabhängig von der Inzidenz grundsätzlich geöffnet. Es besteht Maskenpflicht und die vor Ort geltenden Abstandregelungen.

Gastronomie/Mensen/Hotels/Kantinen/Eisdielen

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Restaurants, Gaststätten, Bars, Cafés, Kneipen, Eisdielen, Kantinen und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Weiterhin erlaubt bleibt die Lieferung von Speisen für den Verzehr zu Hause. Die Abholung von Speisen und Getränken ist erlaubt - zwischen 22 bis 5 Uhr ist die Abholung jedoch untersagt. Bei der Abholung muss sichergestellt sein, dass es nicht zu Wartezeiten kommt oder beim Warten ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Abholern eingehalten wird. Geeignete Hygienemaßnahmen müssen überwacht werden. Ausnahmen: Speisesäle in medizinischen oder pflegerischen Einrichtungen oder Einrichtungen der Betreuung, gastronomische Angebote in Beherbergungsbetrieben, die ausschließlich der Bewirtung der zulässig beherbergten Personen dienen, Angebote, die für die Versorgung obdachloser Menschen erforderlich sind, die Bewirtung von Fernbusfahrerinnen und Fernbusfahrern sowie Fernfahrerinnen und Fernfahrern, nichtöffentliche Personalrestaurants und nichtöffentliche Kantinen, wenn deren Betrieb zur Aufrechterhaltung der Arbeitsabläufe beziehungsweise zum Betrieb der jeweiligen Einrichtung zwingend erforderlich ist.

Stufe 1

Im Außenbereich ist die Öffnung mit Auflagen erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend, der Abstand muss gewahrt sein, es gilt Sitzplatzpflicht.  Kontaktdaten müssen erhoben werden. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. Gäste dürfen zur Abholung von Speisen oder Getränken an Selbstbedienungskiosken oder Buffets den Sitzplatz verlassen. Hierbei ist eine medizinische Maske zu tragen. Der Verzehr der Speisen oder Getränke ist ausschließlich am Sitzplatz erlaubt.
Im Innenbereich ist die Öffnung nicht erlaubt.
Die Abholung von Speisen und Getränken ist erlaubt.

Stufe 2

Im Außenbereich ist die Öffnung mit Auflagen erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen, der Abstand muss gewahrt sein, es gilt Sitzplatzpflicht, Kontaktdaten müssen erhoben werden.Der Mindestabstand gilt nicht zwischen Gruppen von höchstens zehn Personen oder den Angehörigenzweier Hausstände; Genesenen oder vollständig Geimpften; Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen nicht mit.
Im Innenbereich ist die Öffnung mit Auflagen erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend, der Abstand muss gewahrt sein, es gilt Sitzplatzpflicht. Gäste dürfen zur Abholung von Speisen oder Getränken an Selbstbedienungskiosken oder Buffets den Sitzplatz verlassen. Hierbei ist eine medizinische Maske zu tragen. Der Verzehr der Speisen oder Getränke ist ausschließlich am Sitzplatz erlaubt. Kontaktdaten müssen erhoben werden. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. 
Die Abholung von Speisen und Getränken ist erlaubt.

Der Mindestabstand gilt nicht zwischen Gruppen von höchstens zehn Personen oder den Angehörigenzweier Hausstände; Genesenen oder vollständig Geimpften; Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen nicht mit.

In Kantinen wird für Betriebsangehörige im Falle des Vor-Ort-Verzehrs im Außenbereich ein Negativnachweis empfohlen. In Kantinen für Betriebsangehörige bedarf es keiner gesonderten Erhebung der Daten der Betriebsangehörigen, da diese bereits vorliegen. Die Daten externer Gäste müssen demgegenüber gesondert erfasst werden.

Veranstaltungen, Feiern, Zusammenkünfte, Freizeit, Unterhaltung, Kulturangebote

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Die Öffnung von Einrichtungen wie Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Musikclubs, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten sowie entsprechende Veranstaltungen ist untersagt; dies gilt auch für Kinos mit Ausnahme von Autokinos. Geschlossen sind Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks, Indoorspielplätze, Badeanstalten, Spaßbädern, Hotelschwimmbäder, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen, Solarien,  Diskotheken, Clubs, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Untersagt sind auch gewerbliche Freizeitaktivitäten, Stadt-, Gäste- und Naturführungen aller Art, Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristischer Bahn- und Busverkehr und Flusskreuzfahrten.
Ausnahmen: Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten. Sie können mit einem tagesaktuellen negativen Testnachweis werden (ausgenommen Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. ).

Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt.
Öffentliche Veranstaltungen dürfen nur noch bei besonderem öffentlichen Interesse und nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde stattfinden. Auflagen: Mindestabstand, Liste mit Kontaktdaten aller Teilnehmenden (Name, Anschrift, Telefonnummer). Die Kontaktliste darf aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht offen ausliegen. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind grundsätzlich verboten. Ausnahmen: Sitzungen und Gerichtsverhandlungen, Abnahme von Prüfungen, Zusammenkünfte von Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen, schulischen (Ausnahme Notbremse), dienstlichen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen.

Stufe 1

Veranstaltungen, Feiern, (größere) Zusammenkünfte, Kino, Theater, Konzerte:
Im Innenbereich nur zu bestimmten Zwecken mit Auflagen möglich (insbesondere berufliches, und öffentliches Interesse). Es gelten strenge Hygienevorgaben, Genehmigungsvorbehalte und Anzeigepflicht sowie Kontaktdatenerfassung (möglichst elektronisch; außer berufliche, dienstliche Zusammenkünfte), eine medizinische Maske und ein tagesaktueller negativer Testnachweis sind verpflichtend. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. 
Im Außenbereich sind bis 100 Personen mit Auflagen erlaubt. Geimpfte/Genesene zählen nicht mit. Es gelten Abstands- und Hygienevorgaben sowie Kontaktdatenerfassung etc. Ein tagesaktueller negativer Testnachweis und eine Mund-Nasenbedeckung sind verpflichtend. Zum Verzehr von Speisen und Getränken am Platz kann die Maske abgenommen werden. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. Mehr Teilnehmer sind im Einzelfall möglich (in Absprache mit dem Gesundheitsamt/Ordnungsamt).
Die Zulässigkeit von Floh- und Trödelmärkten richtet sich nach den genannten Regeln über Veranstaltungen

Private Zusammenkünfte außerhalb privater Wohnungen (etwa Geburtstagsfeiern und Hochzeiten) unterliegen ebenfalls den o.g. Voraussetzungen für Zusammenkünfte und Veranstaltungen. Größere private Feiern, etwa auf angemieteten Veranstaltungsflächen, sind damit in Stufe 1 grundsätzlich nur im Freien möglich; Teilnehmerbeschränkung, Testpflicht, Kontaktdatenerfassung, Abstands- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht gelten in gleicher Weise; die Maske kann (analog der Gastronomieregelung) nur an festen Sitzplätzen am Tisch abgenommen werden. Diese strengen Regeln gelten nur dann nicht, wenn sich die Zusammenkunft auf den Personenkreis beschränkt, dem auch im Übrigen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet ist.
Für größere Feiern und Zusammenkünfte in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Garten wird die Einhaltung der Veranstaltungsregeln dringend empfohlen, d.h. in Stufe 1: Nur im Freien, beschränkte Teilnehmerzahlen, Negativnachweise, Kontaktdatenerfassung (soweit nicht ohnehin bekannt), Maske (außer am Tisch), Abstands- und Hygieneregeln.

Zoos, Freilichtmuseen, Museen, Schlösser, Freizeitparks:
Die Innen- und Außenbereiche der Museen und Galerien, Schlösser und Burgen, Gedenkstätten, Tierparks, Zoos und botanische Gärten dürfen unter Auflagen (mit Anmeldung, medizinische Maske) öffnen, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen. Die Offenbacher Museen öffnen wieder ab Dienstag, 1. Juni, ihre Türen. Aufgrund der Corona-Bestimmungen müssen sich die Besucherinnen und Besucher vorher telefonisch anmelden. Das Vorzeigen eines tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltests aus einem Testzentrum ist notwendig. Ausgenommen hiervon sind Geimpfte und Genesene. Hier genügt das Vorzeigen des Impfpasses oder eines entsprechenden Nachweises. Das Tragen von medizinischen Masken während des gesamten Museumsbesuchs ist vorgeschrieben. Freizeitparks, Klettergärten und ähnliche Freizeiteinrichtungen dürfen in der 1. Stufe nur die Außenbereiche öffnen.

Clubs & Diskotheken: Öffnung als Bar/Gastronomie (nur Außengastronomie), ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend, keine Tanzveranstaltungen erlaubt. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. 

Schwimmbäder, Badeseen, Thermalbäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen: geschlossen
Ausnahmen: Schulsport, Profisport, Reha-Training, Trainingsbetrieb Wasserrettung.

Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen: geschlossen

Touristische Bus- und Bahnverkehr sowie die Ausflugsschifffahrt: zulässig. Bewirtung nur auf Außendecks. Voraussetzungen für Schiffstouren sind Negativtests, Mindestabstände und medizinische Masken. Geimpfte oder Genesene können statt einem Test entsprechend einen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen. Eine Kapazitätsbeschränkung besteht nicht.

Zirkusveranstaltungen in Gebäuden/Zelten: geschlossen

Stufe 2

Veranstaltungen, Feiern, (größere) Zusammenkünfte, Kino, Theater, Konzerte:
Im Innenbereich bis 100 Personen mit Auflagen möglich, Geimpfte/Genesene zählen nicht mit. Ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend (Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen), Abstands- und Hygienevorgaben, medizinische Masken sowie Kontaktdatenerfassung müssen beachtet werden. Mehr Teilnehmer im Einzelfall möglich (in Absprache mit dem Gesundheitsamt/Ordnungsamt).
Im Außenbereich bis 200 Personen mit Auflagen möglich, Geimpfte/Genesene zählen nicht mit, Abstands- und Hygienevorgaben, Mund-Nasen-Bedeckung sowie Kontaktdatenerfassung müssen beachtet werden. Mehr Teilnehmer im Einzelfall möglich (in Absprache mit dem Gesundheitsamt/Ordnungsamt).

Die Zulässigkeit von Floh- und Trödelmärkten richtet sich nach den genannten Regeln über Veranstaltungen

Die zu den Lockerungen für größere Zusammenkünfte und Veranstaltungen sowie für die Gastronomie in Stufe 2 gelten dann auch für die größeren Geburtstags- und Hochzeitsfeiern außerhalb privater Wohnungen. Feiern sind dann mit bis zu 100 Personen auch in entsprechenden Innenräumen möglich, wenn alle über einen Negativnachweis verfügen; im Freien sind sogar Feiern bis zu 200 Personen möglich, ein Negativnachweis wird empfohlen. Genesene oder vollständig Geimpfte sowie Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen nicht mit.
Entsprechend ändert sich auch die dringende Empfehlung für größere Feiern und Zusammenkünfte in der eigenen Häuslichkeit: Sie können nunmehr auch in den Innenräumen von Wohnungen erfolgen, soweit die Räume ausreichend Platz bieten und die Gästen den erforderlichen Mindestabstand halten können. Negativnachweise aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten vor allem bei Feiern in Innenräumen vorliegen.

Zoos, Freilichtmuseen, Schlösser, Freizeitparks: Öffnung aller Außen- und Innenräume von mit Abstands- und Hygienevorgaben. Ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen.

Clubs & Diskotheken: Öffnung als Bar/Gastronomie (Innen- und Außengastronomie), ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend (Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen).

Schwimmbäder, Badeseen, Thermalbäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen: Öffnung mit Personenbegrenzung und Zutrittsregelung sowie Terminvereinbarung erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen.
Das Baden im Schultheisweiher ist erlaubt.

Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen: Öffnung mit strengen Abstands- und Hygieneregeln (Maskenpflicht für Personal sowie Gäste bis zum Platz, ausreichend Tischabstände, Tischregeln entsprechend Kontaktregel, Sitzplatzpflicht und Kontaktdatenerfassung). Ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. 

Touristische Bus- und Bahnverkehr sowie die Ausflugsschifffahrt: zulässig, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen.

Zirkusveranstaltungen in Gebäuden/Zelten: geöffnet, entsprechend den Auflagen für Veranstaltungen.

Schulen und Kitas

Kita

Inzidenz über 165: Für Kindertageseinrichtungen, Kinderhorte und erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen gilt eine Notbetreuung. Alle berufstätigen Eltern oder Alleinerziehenden haben einen Anspruch auf die Notbetreuung für die Zeit ihrer Berufstätigkeit. Um die Berufstätigkeit nachweisen zu können, wird eine Bestätigung des Arbeitgebers verlangt. Außerdem gibt es Ausnahmen für Härtefälle.

Inzidenz über 100 bis 165

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Stufe 1

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Stufe 2

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht weiterhin für Angestellte der Kindertageseinrichtung. Besucherinnen und Besuchern wird das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung empfohlen. 

Schule

Inzidenz über 165

Distanzunterricht für alle, Schülerinnen und Schüler von Abschlussklassen erhalten Wechselunterricht/Präsenzunterricht. Es wird eine Notbetreuung in den Schulen angeboten. Alle berufstätigen Eltern oder Alleinerziehenden haben einen Anspruch auf die Notbetreuung für die Zeit ihrer Berufstätigkeit. Um die Berufstätigkeit nachweisen zu können, wird eine Bestätigung des Arbeitgebers verlangt. Außerdem gibt es Ausnahmen für Härtefälle.

Inzidenz über 100 bis 165

Schülerinnen und Schüler erhalten Wechselunterricht, Abschlussjahrgänge erhalten Wechselunterricht/Präsenzunterricht. Es besteht eine Testpflicht zweimal pro Woche für alle. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. 

Stufe 1

Jahrgangsstufen 1-6 erhalten Präsenzunterricht, Jahrgangsstufen 7-11 erhalten Wechselunterricht, alle Abschlussjahrgänge erhalten Präsenzunterricht. Dieser wird als eingeschränkter Regelbetrieb unter Einhaltung der bekannten Hygienebestimmungen durchgeführt. In der Berufsschule (duales System) findet Präsenzunterricht in Kombination mit phasenweisem Distanzunterricht statt. Es besteht eine Testpflicht zweimal pro Woche für alle. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. 

Stufe 2

Alle Jahrgangsstufen erhalten Präsenzunterricht. Dieser wird als eingeschränkter Regelbetrieb unter Einhaltung der bekannten Hygienebestimmungen durchgeführt. Es besteht eine Testpflicht zweimal pro Woche für alle. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen.
Ab 15. Juni: Findet Unterricht im Freien statt, kann die Schulleiterin oder der Schulleiter entscheiden, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der großen Hitze ausgesetzt wird. Entsprechendes gilt für Hofpausen. 

Schulen: Bundesregeln und hessischer Zwei-Stufen-Plan

Klassen 1 - 6 sowie Vorklassen ab Klasse 7 Abschlussjahrgänge
über 165 (Notbremse) Distanzunterricht Distanzunterricht Wechselunterricht
über 100 bis 165 Wechselunterricht Wechselunterricht Wechselunterricht
unter 100 (Stufe 1) Präsenzunterricht Wechselunterricht Präsenzunterricht
weitere 14 Tage unter 100 oder 5 Tage unter 50 (Stufe 2) Präsenzunterricht Präsenzunterricht Präsenzunterricht

Bildungsangebote/Ausbildung

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Die Volkshochschule Offenbach ist geschlossen. Es finden keine Kurse, Veranstaltungen und Beratungen statt. Ebenfalls geschlossen sind: Selbstlernzentrum, Grundbildungszentrum, Servicebüro und Bildungsbüro. 
Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen ist die Durchführung von Präsenzunterricht untersagt.

Stufe 1 und 2

Außerschulische Bildungsangeboten sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten dürfen mit Auflagen (Hygieneregeln, Abstand und Maskenpflicht) stattfinden. Beispiel: Berufsbildungswerk, Fahrschulen, Kunstschulen, Nachhilfeunterricht, Sprachkurse Volkshochschulen, Bildungsurlaub etc.
Die Volkshochschule Offenbach hat wieder geöffnet und bietet Kurse an. Auch Beratungen sind mit Termin wieder möglich (Grundbildungszentrum,  Selbstlernzentrum, OF Bildungsbüro).

Kinder- und Jugendarbeit

Stufe 1

Angebote der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit einschließlich Ferienbetreuungsmaßnahmen so-wie Jugendsozialarbeit können unabhängig vom Angebotsort in Gruppen von bis zu 20 Personen ein-schließlich der Betreuungspersonen stattfinden. Geimpfte oder genesene Personen werden nicht mitgerechnet. Es gelten Kontaktdatenerfassung, geeignete Hygienekonzepte, Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen (nicht im Freien). In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Maske zu tragen. Die Maskenpflicht besteht nicht für Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Maske tragen können.

Für Sportangebote für Kinder bis einschließlich 14 Jahren gibt es keine Beschränkungen bei der Gruppengröße. Bei Übernachtungen im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit sind die allgemeinen Regelungen, die für Übernachtungsbetriebe gelten, zu beachten.

Stufe 2

Analog zu Stufe 1, aber die zulässige Gruppengröße beträgt  50 Personen einschließlich der Betreuungspersonen. Geimpfte oder Genesene werden nicht mitgerechnet.

Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen, Campingplätze

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Übernachtungsangebote sind nur für notwendige (zum Beispiel dienstliche), aber nicht für touristische Zwecke erlaubt.

Stufe 1

Unter Auflagen geöffnet. In Betrieben mit Gemeinschaftseinrichtungen wie beispielsweise Frühstücksräume: Auslastung max. 60 Prozent, ein tagesaktueller negativer Testnachweis bei Anreise sowie bei Aufenthalten von mehr als sieben Tagen 2x pro Woche ein Negativtest (dies gilt nicht, wenn keine Gemeinschaftseinrichtungen vorhanden sind). Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. Saunen, Schwimmbäder und ähnliche SPA-Einrichtungen der Übernachtungsbetriebe müssen noch geschlossen bleiben.

Stufe 2:

Unter Auflagen geöffnet. In Betrieben mit Gemeinschaftseinrichtungen wie beispielsweise Frühstücksräume: Auslastung max. 75 Prozent, ein tagesaktueller negativer Testnachweis bei Anreise sowie bei Aufenthalten von mehr als sieben Tagen 2x pro Woche ein Negativtest (dies gilt nicht, wenn keine Gemeinschaftseinrichtungen vorhanden sind). Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. Saunen, Schwimmbäder und ähnliche SPA-Einrichtungen dürfen geöffnet werden.
Betriebe in denen ausschließlich Übernachtungen zu notwendigen Zwecken stattfinden, sind beispielsweise
Ausbildungs- oder Schulungseinrichtungen, sind von der Testpflicht ausgenommen.

Freizeit- und Amateursport

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Sport darf im öffentlichen Raum, auf Sportanlagen im Freien oder in gedeckten Anlagen allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand ohne Kontakt und unabhängig von der jeweiligen Sportart betrieben werden.
Kinder bis 14 Jahre können draußen in einer Gruppe mit bis zu fünf anderen Kindern kontaktfrei Sport machen. Es ist grundsätzlich nur eine Gruppe je eindeutig abgegrenztem Sportfeld zugelassen z.B. eine Gruppe je einem Tenniscourt, eine Gruppe je Weitsprunganlage etc. Kann eine Aufteilung von Sportfeldern erfolgen, insbesondere bei weitläufigen Sportanlagen, können auch mehrere Gruppen trainieren, wenn die Flächen ganz eindeutig und nachhaltig voneinander abgegrenzt sind. Damit können etwa mehrere Kindergruppen auf einem Fußballplatz oder Hockeyplatz trainieren.  Fitnessstudios, Yoga-Studios, Tanzschulen etc. sind geschlossen. Die Personen-Beschränkung im Sport gelten nicht für geimpfte Personen und genesene Personen.

Stufe 1

Auf allen öffentlichen oder privaten Sportanlagen im Freien oder gedeckte Anlagen (Sporthallen, Kletterhallen etc.) entsprechend den Kontaktregeln bei Stufe 1 (alleine, mit dem eigenen oder einem weiteren Hausstand, Geimpfte und Genesene zählen nicht mit)) ist Freizeitsport erlaubt. Kindern bis einschließlich 14 Jahren ist der Sport auf ungedeckten Sportanlagen in Gruppen unabhängig von der Personenzahl mit bis zu zwei Trainern erlaubt. Der Schulsport ist gestattet. Vereins- und Versammlungsräume auf Sportanlagen und ähnliches sind in Stufe 1 grundsätzlich geschlossen.
In der Öffentlichkeit können Bürgerinnen und Bürger in Stufe 1 allein, zu zweit und mit den Angehörigen aus zwei Hausständen Sport treiben (z.B. joggen, Rad fahren, Wandern, Fußball spielen, Reiten, Rudern, Segeln, Segelfliegen und Ski-Langlauf)
Schwimmbäder, Freibäder, Badeseen, Thermalbäder, Saunen o.ä.: geschlossen
Fitnessstudios/Yoga-Studios etc. können unter strengen Hygienevorgaben nach vorheriger Terminvergabe an Einzelpersonen oder maximal zwei Hausständen öffnen. (Personenbeschränkung je Größe - Geimpfte und Genesene werden nicht mitgezählt, Kontaktdatenerfassung, tagesaktueller negativer Testnachweis verpflichtend). Personal Training mit Personen aus bis zu zwei Hausständen darf angeboten werden.
Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb im Freien zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen nachkommen können.
Vollständig geimpfte und genesene Personen sind von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen.

Stufe 2

Individualsport darf in Gruppen von höchstens 10 Personen stattfinden. Die Sportausübung zweier Haushalte bleibt unabhängig von der Personenzahl möglich. Geimpfte und genesene Personen zählen nicht mit, ebenso Kinder bis einschließlich 14 Jahre. Sport in Gruppen ist zulässig wie z.B. Rudern im 8er, Gymnastikgruppen, Kontaktsportarten wie Judo, Boxen, etc.: Es muss gewährleistet sein, dass sich die Gruppen während der Sportausübung in verschiedenen, mindestens drei Meter voneinander entfernten Bereichen aufhalten und keine Durchmischung der einzelnen Gruppen erfolgt.
Mannschaftssport und somit der gesamte Sportbetrieb ist erlaubt. Voraussetzung ist ein entsprechendes Hygienekonzept und die Einhaltung der Empfehlungen des RKI. Damit kann Fuß-ball, Handball, Basketball, American-Football, usw. in voller Mannschaftsstärke ausgeübt werden entsprechend der Regeln der jeweiligen Sportart. Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb im Freien und auch in geschlossenen Räumlichkeiten (gedeckte Sportanlagen, z.B. Sporthallen) zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen nachkommen können.
Öffnung von Schwimmbädern, Badeanstalten an Gewässern, Thermalbädern, Saunen und ähnliche Einrichtungen mit Personenbeschränkung je Größe - Geimpfte und Genesene werden nicht mitgezählt - und Zutrittsregelung sowie Terminvereinbarung, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen. Das Baden im Schultheisweiher ist erlaubt.
Fitnessstudios/Yoga-Studios etc. können unter strengen Hygienevorgaben nach vorheriger Terminvergabe an Einzelpersonen oder maximal zwei Hausständen öffnen. (Personenbeschränkung je Größe, Kontaktdatenerfassung, tagesaktueller negativer Testnachweis empfohlen).

Vollständig geimpfte und genesene Personen sind von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen.

Spitzen- und Profisport

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Spitzen- und Profisportler dürfen unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes weiterhin trainieren und Wettkämpfe bestreiten, Zuschauer sind nicht zugelassen.

Stufe 1

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports ist in Sportanlagen gestattet, sofern diesem ein umfassendes Hygienekonzept zugrunde liegt und die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene beachtet werden. Ebenfalls gilt dies für den Trainings- und Probenbetrieb des professionellen Bühnentanzes und Balletts bei dem die sportliche Komponente im Vordergrund steht.
Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb im Freien zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen nachkommen können.
Vollständig geimpfte und genesene Personen sind von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen.

Stufe 2

Mannschaftssport und somit der gesamte Sportbetrieb ist erlaubt. Voraussetzung ist ein entsprechendes Hygienekonzept und die Einhaltung der Empfehlungen des RKI. Damit kann Fußball, Handball, Basketball, American-Football, usw. in voller Mannschaftsstärke ausgeübt werden entsprechend der Regeln der jeweiligen Sportart. Auch Sport in Gruppen kann wieder vollumfänglich betrieben werden (z.B.: Rudern im 8er; Gymnastikgruppen; Kontaktsportarten wie Judo, Boxen, etc.). Dies betrifft sowohl den Trainings- als auch den Wettkampfbetrieb. Bei den Mannschaftssportarten wird ein Negativnachweis empfohlen.
Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb im Freien und auch in geschlossenen Räumlichkeiten (gedeckte Sportanlagen, z.B. Sporthallen) zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen nachkommen können.
Vollständig geimpfte und genesene Personen sind von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen.

Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, Bestattungen, Trauerfeierlichkeiten

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Für religiöse Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen gilt keine Personenobergrenze. Für säkulare Trauerfeierlichkeiten gilt gemäß der Bundesnotbremse eine Beschränkung auf 30 Personen. Zusammenkünfte (Gottesdienste, Bestattungen, religiöse Zeremonien, Trauungen etc.) von mehr als zehn Personen sind dem zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage vor der Zusammenkunft anzuzeigen. Vollständig geimpfte und genesene Personen werden hierbei nicht mitgezählt. Es gilt: Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Menschen aus unterschiedlichen Haushalten und kein Weiterreichen von Gegenständen zwischen Angehörigen verschiedener Haushalte. Außerdem muss zwingend eine Kontaktliste mit allen Teilnehmern geführt werden. Kontaktlisten dürfen aus Datenschutzgründen nicht offen herumliegen. Weiterhin gilt, dass eine medizinische Maske (OP-Maske) oder FFP2 (oder vergleichbar) zu tragen ist. Der Gemeindegesang ist in Innenräumen untersagt.

Stufe 1

Gottesdienste und weitere religiöse Versammlungen, Veranstaltungen und religiöser Unterricht sind weiterhin erlaubt unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Menschen aus unterschiedlichen Haushalten und ohne Weiterreichen von Gegenständen zwischen Angehörigen verschiedener Haushalte. Außerdem muss zwingend eine Kontaktliste mit allen Teilnehmern geführt werden. Kontaktlisten dürfen aus Datenschutzgründen nicht offen herumliegen. Weiterhin gilt, dass eine medizinische Maske (OP-Maske) oder FFP2 (oder vergleichbar) zu tragen ist. Zusammenkünfte (Gottesdienste, Bestattungen, religiöse Zeremonien, Trauungen etc.) von mehr als zehn Personen sind dem zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage vor der Zusammenkunft anzuzeigen. Vollständig geimpfte und genesene Personen werden hierbei nicht mitgezählt. Der Gemeindegesang ist in Innenräumen untersagt.

Trauerfeiern in Offenbach: In den Trauerhallen dürfen mehr Menschen zusammenkommen. Auf dem Neuen Friedhof sind dies jetzt 90 Personen, in den Hallen auf dem Alten Friedhof, in Bieber und Bürgel je 35, und in Rumpenheim 25. Auch bei Beisetzungen im Freien sind diese Zahlen bindend. Grundsätzlich muss weiterhin ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Menschen aus unterschiedlichen Haushalten eingehalten, eine Kontaktliste mit allen Teilnehmern geführt und eine medizinische Maske bei allen Trauerfeierlichkeiten getragen werden

Stufe 2

Gottesdienste und weitere religiöse Versammlungen, Veranstaltungen und religiöser Unterricht sind weiterhin erlaubt unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Menschen aus unterschiedlichen Haushalten und ohne Weiterreichen von Gegenständen zwischen Angehörigen verschiedener Haushalte. Der Mindestabstand gilt nicht für Gruppen von höchstens zehn Personen, zwischen Angehörigen zweier Hausstände;, Genesene oder vollständig Geimpften sowie
Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen nicht mit. Außerdem muss zwingend eine Kontaktliste mit allen Teilnehmern geführt werden. Kontaktlisten dürfen aus Datenschutzgründen nicht offen herumliegen. Weiterhin gilt, dass eine medizinische Maske (OP-Maske) oder FFP2 (oder vergleichbar) zu tragen ist.
Für religiöse Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen gilt keine Personenobergrenze. Der Gemeindegesang ist in Innenräumen untersagt.

Bei Eheschließungen kann die Standesbeamtin oder der Standesbeamter die Anwesenheit von Gästen unter der Voraussetzung zulassen, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Chorgesang/Orchester

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

untersagt

Stufe 1

Chorgesang und Orchesterproben sind im Freien zulässig.
Im beruflichen Kontext unter Wahrung des Arbeitsschutzes auch in Innenräumen

Stufe 2

Chorgesang und Orchesterproben sind auch für Laien in geschlossenen Räumen möglich. Chorsingen im Freien sollte
aber bevorzugt werden.

Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen

Krankenhäuser

Alle Stufen

Laut einem Erlass der hessischen Landesregierung dürfen Patienten innerhalb der ersten sechs Tage ihres Aufenthalts bis zu zwei Besuche empfangen, ab dem siebten Tag des Aufenthalts täglich Besuche von jeweils bis zu zwei Personen empfangen. Bei den Besuchsbeschränkungen in Krankenhäusern werden Geimpfte und Genesene nicht mehr mitgezählt. Besucher müssen wegen einer möglichen Nachverfolgung ihre Daten hinterlassen, einen negativen Schnelltest vorweisen, die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln beachten sowie eine medizinische Maske tragen. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. Es darf allerdings in der Einrichtung kein meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegen. Abhängig von der Lage in den Krankenhäusern kann trotzdem weiterhin bis auf Ausnahmen (Seelsorger, Eltern von minderjährigen Kinder, Ehrenamtliche etc.) ein Betretungsverbot durch das Krankenhaus ausgesprochen werden. Abweichende Regelungen vor Ort sind also weiterhin möglich. Diese können medizinisch notwendig sein und sind rechtlich zulässig.

Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen

Alle Stufen

Keine Beschränkung der Besucherzahl pro Tag. Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen dürfen nur noch mit einem negativen Schnell- oder PCR-Test sowie mit FFP2- oder KN95-Masken betreten werden (Kinder bis 15 Jahren müssen nur OP-Masken tragen). Der Schnelltest darf höchstens 24 Stunden alt sein und das mittels eines PCR-Tests vorgenommene Testergebnis höchstens 48 Stunden. Die Testpflicht entfällt, wenn die Besucherinnen und Besucher vollständig geimpft oder genesen sind. Es besteht keine Maskenpflicht bei Besuchen im Zimmer der besuchten Person für vollständig Geimpfte und Genesene. Besuch ist nicht gestattet, wenn Krankheitssymptome für Covid-19 vorliegen.

Senioren-Treffen

Ab Inzidenz 100/Stufe 100

Aktivitäten für Senioren sind in Hessen nicht gesondert geregelt. Daher gelten die Regeln für den öffentlichen Raum analog zu den Kontaktbeschränkungen: Angehörige eines Haushalts dürfen maximal eine weitere Person aus einem anderen Haushalt treffen, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mit eingerechnet sind. Vollständig Geimpfte oder Genesene werden nicht einberechnet.

Stufe 1

Zwei Haushalte (Geimpfte/Genesene zählen nicht mit)

Stufe 2

Ab 18. Juni in Offenbach: Alle Seniorentreffs dürfen ab sofort wieder öffnen. In wieweit alle Angebote stattfinden werden, erfahren Interessierte direkt bei ihrem Seniorentreff. Personenanzahl analog zu Kontaktbeschränkungen.

Arbeit

Alle Stufen

Pflicht zum Homeoffice, wo es möglich ist. Zwei Mal pro Woche verpflichtende Testangebote für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Präsenz.

Prostitutionsstätten und Bordellbetriebe

In allen Stufen geschlossen

In welcher Stadt/Landkreis gelten welche Bundes- und Landesregeln?

Eine Übersicht, in welchem Landkreis oder welcher kreisfreien Stadt welche Stufe gilt, wird immer aktuell auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums veröffentlicht.

Quarantäne und Quarantäne nach einer Auslandsreise

Quarantäne: Grundsätzlich gilt, dass sich positiv Getestete unmittelbar in Quarantäne begeben müssen. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Nach einem positiven Schnelltest oder einer positiven Selbsttestung muss sich der Getestete unmittelbar in Quarantäne begeben und zusätzlich einen PCR-Test durchführen. 

Quarantäne nach einer Auslandsreise: Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten haben. müssen für 10 Tage in häusliche Quarantäne. Personen mit vollständigem Impfschutz, negativem Test oder genesene Personen, die keine Krankheitssymptome für COVID-19 vorweisen, müssen nach Rückkehr aus einem Risikogebiet nicht in Quarantäne. Ausnahme: Wenn ein Geimpfter Kontakt zu einer Person hatte, die mit einer in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden Virusvariante infiziert ist, kann weiterhin eine Quarantäne angeordnet werden.
Rückkehrende aus Hochinzidenz-Gebieten müssen für 10 Tage in häusliche Quarantäne - auch wenn der Einreise-Test negativ ausfällt. Genesene oder geimpfte Personen sind von der Quarantäne befreit. Für alle anderen kann die Quarantäne frühestens durch ein negatives Testergebnis nach dem fünften Tag aufgehoben werden (der Einreistag zählt nicht mit).
Für Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten hat die Bunderegierung  ein Beförderungsverbot (vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen) verhängt. Hier gilt für alle eine 14-tägige Quarantäne.
Mehr Informationen hier:

Fragen und Antworten: Geimpfte, Genesene, Getestete

Vollständig Geimpfte werden Personen, die mittels PCR-Test positiv auf Sars-Cov-2 getestet wurden, gleichgestellt. Negativ getestete Personen werden, bis auf wenige Ausnahmen, wie vollständig Geimpften und Genesenen behandelt.
Wenn ein negativer Corona-Test beim Zutritt von Einrichtungen oder im Sportbereich gefordert wird (zum Beispiel bei Friseurbesuchen, in Geschäften oder Zoos), dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene. Vollständig Geimpfte und Genesene brauchen hier keinen Corona-Test mehr. Sie müssen allerdings ihren Impfnachweis oder einen Nachweis über ihre Genesung vorlegen.
Die negativen Testnachweise sind an bestimmte Bedingungen geknüpft.
Mehr unter den FAQs:

1. Wer gilt als geimpft?

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der letzten Impfung, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (Moderna, BioNTech, AstraZeneca/Vaxzevria, Johnson & Johnson), mindestens 14 Tage vergangen sind und dieses dokumentiert ist. Das Dokument muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in Papierform oder digitaler Form vorliegen. Ein vollständiger Impfschutz liegt nicht vor, wenn man Corona-Symptome zeigt oder eine aktuelle Infektion nachgewiesen wurde.
Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn eine genesene Person eine Impfung erhalten hat.
Es ist nicht immer eine Zweitimpfung erforderlich. Wie viele Impfdosen erforderlich sind, hängt zum einen vom Impfstoff ab und davon, ob bereits eine Infektion durchgemacht und dadurch eine Immunität aufgebaut wurde, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission nach 6 Monaten mit einer einzigen Impfung aufgefrischt wird. Für Biontech, AstraZeneca und Moderna gilt dies nach der Zweitimpfung, für die Impfstoffe von Johnson&Johnson schon nach der Erstimpfung. Als Nachweis gelten der Impfpass oder eine Impfbescheinigung des Arztes.

2. Wer gilt als genesen?

Menschen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hatten - der positive PCR-Test muss mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegen. Menschen deren Test vier Wochen bis zu einem halben Jahr alt ist, gelten noch als immun. Menschen, deren Corona-Infektion länger als ein halbes Jahr zurückliegt, wird somit die Impfung empfohlen - mit einer einzigen Impfung haben sie den Status von vollständig Geimpften.

3. Wie weise ich nach, dass ich geimpft oder genesen bin?

Vollständig Geimpfte: Über den Impfpass - das bekannte „gelbe Heft“ oder die Bescheinigung durch das Impfzentrum oder den Hausarzt in Papierform (auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch). Wahrscheinlich kann ab Sommer der Nachweis auch über den digitalen Impfnachweis erfolgen. Der Nachweis mit dem Impfpass bleibt dann trotz digitalen Impfnachweis weiterhin möglich und gültig.

Genesene: Die überstandene Corona-Infektion muss man mittels des Labor-Ergebnisses über den positiven PCR-Test zum Zeitpunkt der Infektion nachweisen (in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache). Es gilt nur der PCR-Test, ein Schnelltest wird nicht anerkannt. Hier ist unbedingt die 28-Tage bis 6-Monate-Frist zu beachten. Nach sechs Monaten ist der Genesenen-Nachweis nicht mehr gültig.
Das Offenbacher Stadtgesundheitsamt hat an alle Bürgerinnen und Bürger, die innerhalb des letzten Jahres (2020/2021) mittels PCR-Test positiv auf Sars-Cov-2 getestet wurden, ein automatisiertes Schreiben mit dem Nachweis der Genesung versendet. 
Voraussetzung für den Genesenen-Status ist, dass die Infektion mit dem Coronavirus mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt. Für Bürgerinnen und Bürger, deren Infektion länger als sechs Monate zurückliegt, dient das Schreiben als Ergänzung zu der dann notwendigen Auffrischungsimpfung, um als „vollständig geimpft“ zu gelten. In diesem Fall ist der Nachweis über die überstandene Infektion in Kombination mit dem Impfnachweis wichtig. 
Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Genesenen-Nachweis nicht.
Da der Nachweis der Genesung automatisiert versendet wird, ist ein Zutun der Bürgerinnen und Bürger nicht erforderlich. Sie bekommen die Bescheinigungen unaufgefordert per Post zugesendet. Es wird darum gebeten, von Nachfragen beim Stadtgesundheitsamt abzusehen. Alternativ kann die überstandene Corona-Infektionen mittels des Labor-Ergebnisses über den positiven PCR-Test zum Zeitpunkt der Infektion nachgewiesen werden. 

Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Genesenen-Nachweis nicht. 

4. Freiheiten für vollständig Geimpfte oder Genesene

  • Wenn ein negativer Corona-Test beim Zutritt von Einrichtungen oder im Sportbereich gefordert wird (zum Beispiel bei Friseurbesuchen, in Geschäften oder Zoos), dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene. Vollständig Geimpfte und Genesene brauchen hier keinen Corona-Test mehr. Sie werden mit negativ getesteten Menschen gleichgestellt. Sie müssen allerdings ihren Impfnachweis oder einen Nachweis über ihre Genesung vorlegen.
  • Die Kontaktbeschränkungen fallen weg, das heißt: vollständig Geimpfte und Genesene dürfen sich mit beliebig vielen anderen ebenfalls Geimpften und Genesenen treffen. Bei Treffen mit Ungeimpften werden sie nicht mitgezählt. Besucht also eine geimpfte Mutter und ein ungeimpfter Vater mit dem Kleinkind die ungeimpfte Schwester, dann ist das jetzt erlaubt: Der Vater ist die eine Kontaktperson, die die Schwester treffen darf. Die Mutter zählt nicht mehr. 
  • Bei den sogenannten kontaktlosen Individualsportarten, zum Beispiel Joggen, gelten die Personenbeschränkungen für diese Gruppen nicht mehr.  Geimpfte und Genesene werden dabei nicht mehr mitgezählt, bzw. Geimpfte und Genesene können zusammen Sport machen. Wenn ein Negativnachweis beim Zutritt von Einrichtungen oder im Sportbereich gefordert wird, dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene
  • Die nächtlichen Ausgangssperren gelten nicht mehr - vollständig Geimpfte und Genesene können sich dann auch während der Ausgangssperre frei bewegen.
  • Keine Quarantäne für Reiserückkehrer – die Ausnahme ist, man reist aus einem Virusvariantengebiet ein. Die Person darf zudem keine Krankheitssymptome für COVID-19 vorweisen. Es muss ein Genesenen- oder Impfnachweis vorgelegt werden. Ausnahme: Wenn ein Geimpfter Kontakt zu einer Person hatte, die mit einer in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden Virusvariante infiziert ist, kann weiterhin eine Quarantäne angeordnet werden.
  • Keine Quarantäne für Haushaltsangehörige einer positiv getesteten Person – die Ausnahme ist, die Person zeigt  Symptome einer COVID-19-Infektion. 
  • Vollständig geimpfte oder genesene Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler unterliegen keiner Testpflicht mehr. 
  • Vollständig geimpftes oder genesenes Personal in Gesundheitseinrichtungen unterliegt keiner Testpflicht mehr. 
  • Die Maskenpflicht bei Besuchen in Alten- und Pflegeheimen im Zimmer der besuchten Person entfällt. 

Die Pflicht zum Tragen einer Maske an bestimmten Orten sowie das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten weiterhin.
Es muss immer ein Impfnachweis oder der PCR-Test bei Genesenen mitgeführt und vorgelegt werden.
Die Freiheiten und Ausnahmen gelten nicht für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen oder bei denen eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.

5. Symptome trotz Impfung

Entwickelt eine Person trotz vorausgegangener Impfung Symptome, so muss sie sich in eine Selbstisolierung begeben und eine zeitnahe Testung veranlassen.
Die Erleichterungen und Ausnahmen gelten nicht für Personen,
die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen
oder bei denen eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.

6. Zulässige Testnachweise

Ein Testnachweis ist ein Nachweis, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Er muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in Papierform oder digitaler Form vorliegen. Der Schnelltest/Selbsttest darf maximal 24 Stunden zurückliegen, der PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein.
Wenn ein Testnachweis verpflichtend ist (z.B. bei der Fußpflege, bei Veranstaltungen etc.) muss er:

  • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist (Hotelier, Gastwirt, Friseur etc.)
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung erfolgen ( durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt)
  • von einem Leistungserbringer (z.B. Gesundheitsdienste, Testzentren, Arztpraxen) vorgenommen oder überwacht worden sein

Info zu Tests während Ferienfreizeiten: Erforderlich ist ein Schnelltest, d.h. im Testcenter durchgeführter PoC-Antigen-Test. Nur wenn der Campingplatzbetreiber/Hotelbesitzer vor Ort Selbsttests unter seiner Aufsicht zulässt, wären auch Selbsttests zulässig. 

7. Welche Merkmale und Prüfkriterien müssen Test-Nachweise erfüllen?

Nachweise im Zusammenhang mit Corona sind ein Impfausweis, ein
Genesenen-Nachweis oder ein negatives Testergebnis.
Welche Kriterien müssen die Nachweise erfüllen? Die wichtigsten Merkmale
und Prüfkriterien zusammengefasst:

Alle Nachweise: Abgleich mit dem Personalausweis - Ist die Person auf dem Nachweis die Person, die sich mit dem Personalausweis ausweist? Mindestens Name und Geburtsdatum prüfen.

Impfausweis: Enthält neben/unter dem Vermerk Covid-19 noch 2 Aufkleber, 2 Stempel und 2 Unterschriften und das letzte Datum ist nicht jünger als 14 Tage zurück. Ausnahme: Impfungen mit Johnson&Johnson (Janssen) - hier genügt ein Aufkleber, Stempel, Unterschrift // Gültig sind auch Ersatzbescheinigungen mit den genannten Merkmalen.

Genesenen-Nachweis: Enthält immer einen Zeitraum der Gültigkeit - hier ist das Ablaufdatum zu prüfen. In Offenbach ist dieser Nachweis einseitig doppelt bedruckt und auf dem Anschreiben ist ein schwarzes OF-Logo mit Vermerk "Der
Magistrat". Ein PCR-Labortest mit einem positiven Nachweis auf Sars- Cov-2, der nicht älter als 6 Monate und nicht jünger als 14 Tage ist, gilt ebenfalls als Genesenen-Nachweis.

Negatives Testergebnis: Test weist nach, dass keine Infektion mit Sars-Cov-2 vorliegt. Er ist nicht älter als 24 Stunden bei Antigen-/Schnelltest und nicht älter als 48 Stunden bei PCR-Labortest. Ein Antikörpertest ist nicht gültig.

Schnelltests und Testmöglichkeiten

Mindestens einmal pro Woche können sich Bürgerinnen und Bürger seit dem 8. März kostenfrei testen lassen und zwar mit dem Antigen-Schnelltest.
Man sollte symptomfrei sein, also keine Krankheitsanzeichen wie schweren Husten, Fieber etc. haben.
Wichtig ist: Der Schnell- oder Selbsttest ist nur eine Momentaufnahme. Zum einen gibt es eine Inkubationszeit, zum anderen kann man nach einem negativen Schnelltest möglicherweise in Kontakt mit einer infizierten Person kommen und beim nächsten Test schon positiv sein. Es gelten also weiter alle Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand, Hygiene und Maske tragen.

Information für Drittanbieter: Es können künftig auch so genannte „geeignete Dritte“ von der Stadt Offenbach beauftragt werden, Schnelltests durchzuführen. Wer Schnelltests in Offenbach anbieten will, erreicht den Projektmanager Christoph Rupp unter christoph.ruppoffenbachde

Testmöglichkeiten in Offenbach: 

Hessisches Eskalationskonzept

Angesichts der Anpassung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene hat das hessische Corona-Kabinett auch das etablierte Eskalationskonzept weiterentwickelt.
Das erweiterte hessische Eskalationskonzept ist in sechs Stufen unterteilt:  Gelb (7-Tages-Inzidenz < 35), Orange (7-Tages-Inzidenz ab 35), Rot (7-Tages-Inzidenz ab 50), Dunkelrot (7-Tages-Inzidenz ab 75), Lila (7-Tages-Inzidenz ab 100).

Stufe Gelb = Inzidenz < 35: 
Standardmaßnahmen zur Eindämmung des Pandemiegeschehens, Wöchentliche Meldeverpflichtung, Informatorische Einbindung von Nachbarkommunen und dem Koordinierungsbeirat regionales Pandemiegeschehen
 
Stufe Orange = Inzidenz ab 35:
Erweiterte Schutzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Corona-Verordnungen des Landes und Empfehlungen des RKI, Regelmäßiger Austausch mit dem Koordinierungsbeirat regionales Pandemiegeschehen
 
Stufe Rot = Inzidenz ab 50:
Sicherstellung nochmals erweiterter Schutzmaßnahmen, Intensive Verfolgung der Einhaltung der Maßnahmen Verbindungsbeamter / -beamtin der Polizei, Ausbau Kontaktpersonennachverfolgung, Regelmäßige Abstimmung mit dem Koordinierungsbeirat regionales Pandemiegeschehen
 
Stufe Dunkelrot = Inzidenz ab 75:
Prüffall landesweites Infektionsgeschehen, Personalausbau für die Kontaktpersonennachverfolgung ggf. unter Hinzuziehung externer Unterstützung, Planungsstab stationäre Versorgung übernimmt die Steuerung der medizinischen Lage
 
Stufe Lila = Inzidenz ab 100:
Ab einer Stufe von 100 greift die im Infektionsschutzgesetz verankerte Notbremse.

Informationen, Regeln und mehr in verschiedenen Sprachen - Information in various languages

Informationen in Leichter Sprache

Piktogramm Leichte Sprache
© Stadt Offenbach

Die Einhaltung der Verordnung wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtpolizei kontrolliert. Da sich die Lage schnell ändern kann, bitten wir Sie sich regelmäßig zu informieren. Auch auf dieser Seite werden entsprechend Änderungen vorgenommen.

Aktuelle Verordnungen in Offenbach

Aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen in Offenbach hat die Stadt Offenbach verschiedene Allgemeinverfügungen erlassen. Diese sind hier zu finden:

Stand: 9. Juni 2021