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Die Stadt Offenbach bietet zusätzlich zu Hausärzten und Kinderärzten Möglichkeiten an, sich impfen zu lassen. Auf dieser Seite wird beschrieben, wo eine Impfung möglich ist, wer sich impfen lassen kann und wer eine Auffrischungsimpfung erhalten darf. Dazu sind Videos zum Thema Impfen verfügbar.
Verlinkung zu maschineller Übersetzung dieser Seite
© Stadt Offenbach am Main

Wo kann man sich impfen lassen?

Impfungen sind in den städtischen Impfstationen im Bernardbau und im Stadthaus in Offenbach sowie bei externen Anbietern und bei mobilen Impfangeboten möglich. 
Viele Haus-, Betriebs- und Fachärzten bieten ebenfalls Impfungen an. 
Ob der behandelnde Haus- oder Facharzt eine Corona-Schutzimpfung anbietet, ist vorab zu klären, einige Ärzte impfen nicht gegen Corona.

Mobile Impfangebote Januar und Februar

Jeden Montag 10 bis 16 Uhr im Stadtteilbüro Nordend, Bernardstraße 63, 63067 Offenbach: 31.01., 07.02., 14.02., 21.02., 28.02.

Jeden Dienstag 10 bis 16 Uhr im Stadtteilbüro Senefelder Quartier, Hermannstraße 16, 63069 Offenbach: 01.02., 08.02., 15.02., 22.02.

Jeden Donnerstag 10 bis 16 Uhr im Stadtteilbüro Bieder Waldhof, Ottersfuhrstraße 23, 63073 Offenbach: 03.02., 10.02., 17.02., 24.02.

Jeden Freitag 10 bis 16 Uhr im Stadtteilbüro Lauterborn, Richard-Wagner-Straße 95, 63069 Offenbach: 04.02., 11.02., 18.02., 25.02.

Städtische Impfstation im Bernardbau

Für alle in Deutschland gemeldeten Personen ab 12 Jahren.
Impfstoffe: Biontech, Moderna. 
Impfungen: Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung - keine Terminvergabe, aber Markenvergabe nach Reihenfolge.
Bitte Mitbringen: ein gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild, die Krankenversicherungskarte und der Impfpass (wenn vorhanden). Um Zeit einzusparen, können die notwendigen Formulare, der Anamnese- und Einwilligungsbogen, bereits zu Hause ausgedruckt, ausgefüllt und dann zur Impfung mitgebracht werden (siehe weiter unten beim Punkt Anamnese- und Einwilligungsbogen zum Download).

Zum Team der Offenbacher Impfstation zählen ebenfalls zwei mobile Impfteams, die im gesamten Stadtgebiet Impfaktionen organisieren – zum Beispiel auf Veranstaltungen, in sozialen Einrichtungen oder Vereinen. Interessierte können sich per E-Mail an die Impfplanung der Stadt Offenbach unter impfplanungoffenbachde wenden. Telefon: 069 80653636

Öffnungszeiten Impfstation:
Täglich Montag bis Sonntag 7 bis 21 Uhr

Adresse Impfstation:
Herrnstraße 61
63065 Offenbach
Es gibt im Hof keine Parkplätze.

Städtische Impfstation im Stadthaus - nur Kinderimpfungen

Impfmöglichkeiten nur für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Termin.
Impf-Termine können unter dem unten stehenden Link gebucht werden. Die Impfstation empfiehlt rund 5 bis 10 Minuten vor dem Termin vor Ort zu sein. 

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag: 7 Uhr bis 21 Uhr

Adresse Impfstation:
Stadthaus | Eingang rechts neben der Drehtür
Berliner Straße 60
63065 Offenbach

Externe Impfangebote

Impfpraxis Frankfurter Straße 31 (Arztpraxis - mit Termin)

(Dr. Zare)

Derzeit für alle in Deutschland gemeldeten Personen ab 12 Jahren.
Ab 09.01.22 auch Kinder ab fünf Jahren.
Impfstoffe: Moderna, Biontec sowie Johnson&Johnson 
Impfungen: Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung 
Bitte mitbringen: gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild, Krankenversicherungskarte und Impfpass (wenn vorhanden).
Info und Terminbuchung: https://dr-zare.de/ 

Test- & Impfzentrum Frankfurter Straße 47 (ohne Termin)

(Dr. Katz & Dr. Liebensohn) 

Für alle in Deutschland gemeldeten Personen ab 5 Jahren.
Impfstoffe: Moderna, Biontech / Biontech Junior ab 5 Jahre 
Impfungen: Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung 
Bitte mitbringen: gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild, Krankenversicherungskarte und Impfpass (wenn vorhanden).
Info: www.offenbach-impft.de 

Impfzentrum Offenbach-Süd (mit und ohne Termin)

Neben der normalen Impf-Buchung für Personen ab 12 Jahren, sind zusätzlich immer samstags von 9 bis 15 Uhr Kinderimpfung für 5 bis 11-Jährige möglich. Unter ärztlicher Leitung eines Kinderarztes wird der spezielle Kinder-Impfstoff von Biontech verimpft. 
Impfstoffe: Freie Impfstoffwahl für alle Personen über 30 Jahren, an Personen unter 30 Jahren wird ausschließlich Biontech verimpft.
Impfungen: Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung 
Bitte mitbringen: Impfausweis, Personalausweis und ausgefüllten Anamnesebogen. Der digitale Impfnachweis kann ebenfalls sofort mitgenommen werden.

Es besteht die Möglichkeit für eine Terminbuchung, man kann auch ohne Termin zum Impfzentrum-Süd kommen.

Terminbuchung ab 12 Jahren unter: www.offenbach-impfen.de
Terminbuchung Kinderimpfung unter: Kinderimpfung

Adresse Impfzentrum:
Impfzentrum Offenbach-Süd
Merianstraße 14
63069 Offenbach

Impfzentrum Kreis Offenbach (mit Termin)

Alle Informationen unter: https://www.kreis-offenbach.de/impfzentrum

Weitere Impfangebote

Übersicht für ganz Hessen zu Impfangeboten auf soziales.hessen.de mit Link zur Arztsuche der kassenärztlichen Vereinigung.

Aufklärungsmerkblätter und Anamnese- und Einwilligungsbögen zur COVID-19-Impfung

Bitte beide Blätter, Anamnese- und Einwilligungsbogen, ausdrucken und ausgefüllt zur Impfung mitbringen. Die Formulare sind auch in leichter Sprache und in vielen Sprachen verfügbar.

Screenshot Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung
© RKI

Wer kann sich impfen lassen?

Alle Personen ab fünf Jahren können sich impfen lassen. Es gibt nur sehr wenige Gründe (Kontraindikationen), warum eine Person sich dauerhaft oder vorübergehend nicht gegen COVID-19 impfen lassen kann. Dies sollte mit dem Haus-, Fach- oder Kinderarzt besprochen werden.

STIKO-Empfehlung Kinder ab fünf Jahren

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die COVID-19-Schutzimpfung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Aber auch gesunde Kinder sollen bei individuellem Wunsch geimpft werden können. 

Für welche Kinder ab fünf Jahren wird die Impfung empfohlen?

Die Impfung wird für Kinder in der Altersgruppe fünf bis elf Jahre mit besonderen Risikofaktoren empfohlen. Zu diesen Faktoren zählen insbesondere erhebliches Übergewicht, angeborene oder erworbene Immunschwäche, Herzfehler oder Lungenerkrankungen, Trisomie 21 sowie Tumorerkrankungen.
Zusätzlich wird die Impfung fünf- bis elfjährigen Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können.

Kinder, die weder selbst zu einer Risikogruppe gehören noch Angehörige mit Risikofaktoren haben, können die Impfung auf Wunsch der Eltern und nach einem ärztlichen Aufklärungsgespräch ebenfalls in Anspruch nehmen. Dabei gilt es jedoch zunächst, vorrangig die besonders schutzbedürftigen Kinder zu versorgen. 

Wie und mit welchem Impfstoff werden Kinder ab fünf Jahren geimpft?

Bei dem ersten nun verfügbaren Impfstoff für Kinder zwischen fünf und elf Jahren handelt es sich um den von BioNTech, dessen Dosierung speziell für diese Altersgruppe angepasst wurde. Zur Anwendung kommt also der bekannte Impfstoff in geringerer Konzentration.
Die STIKO empfiehlt eine Impfung mit zwei Dosen des BioNTech-Impfstoffs in der Dosierung für Kinder im Abstand von drei bis sechs Wochen. Fünf- bis elfjährige Kinder mit einer der genannten Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen eine Impfstoffdosis im Abstand von etwa sechs Monaten zur SARS-CoV-2-Infektion erhalten.
Kinder ohne Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARSCoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen nach Einschätzung der STIKO vorerst nicht geimpft werden.

Wo können Kinder ab fünf Jahren geimpft werden?

Hauptsächlich sollen Kinder ab fünf Jahren in den Kinderarztpraxen geimpft werden.
Kinder ab fünf Jahren können sich mit Termin in der städtischen Impfstation im Stadthaus impfen lassen.

Für die Impfung von Kindern unter 18 Jahren muss eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten bei Impfungen vorliegen. Kinder unter 14 Jahren müssen von einem Elternteil zur Impfung begleiten werden. 


Übersicht für ganz Hessen zu Impfangeboten auf soziales.hessen.de mit Link zur Arztsuche der kassenärztlichen Vereinigung.

Schwangere und Stillende

Die Ständige Impfkommission spricht eine COVID-19-Impfempfehlung für bisher ungeimpfte Schwangere (ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel) und Stillende aus. Darüber hinaus empfiehlt die STIKO ausdrücklich allen noch nicht oder unvollständig Geimpften im gebärfähigen Alter die Impfung gegen COVID-19, damit bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft ein sehr guter Schutz vor dieser Erkrankung besteht.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Impfen vom Robert-Koch-Institut

Fragen und Antworten: Auffrischungsimpfungen/Booster

Bei einer Auffrischungsimpfung wird erneut eine Dosis eines zugelassenen mRNA-Impfstoffs verabreicht. Ziel der Auffrischungsimpfung ist, bei Personen, bei denen es zu einer reduzierten oder nachlassenden Immunantwort nach einer COVID-19-Impfserie kommen kann, den Impfschutz zu erhöhen.

Wer kann jetzt eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten?

Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Auffrischungsimpfung bereits drei Monate nach der vollständigen Impfung für Personen ab 12 Jahren (ab vier Wochen nach der Impfung mit dem Johnson & Johnson-Impfstoff). Sie empfiehlt allen Personen ab 18 Jahren, die eine erste Impfstoffdosis mit dem Johnson & Johnson-Impfstoff erhalten haben, ihre Grundimmunisierung mit einer zweiten Impfstoffdosis mit einem mRNA-Impfstoff zu optimieren. In der Impfstation Bernardbau können 12 bis 17-Jährige auf eigenen Wunsch ab drei Monaten nach der zweiten Impfung eine Auffrischung erhalten.

Nutzen der Auffrischung - neue Omikron-Variante

Jede Impfung liefert dem Immunsystem eine Art Fahndungsfoto des Virus. Mit der Zeit verblasst dieses Foto. Wie schnell es verblasst, hängt von der individuellen körperlichen Verfassung aber auch vom Impfstoff ab. Bei der Einmalimpfung mit Johnson & Johnson hat sich herausgestellt, dass die Wirkung der Impfung sehr viel schneller nachlässt. 

Mit der neuen Variante Omikron verändert sich die Wirksamkeit der Impfstoffe. Das Virus hat sich ein neues Gesicht gegeben und deshalb erkennt die erste Abwehr des Immunsystems – die Antikörper – das Virus nicht mehr so gut. Studienergebnisse zeigen, dass die Wirksamkeit der Grundimmunisierung (einfach geimpft mit Johnson & Johnson oder doppelt geimpft) gegenüber einer Erkrankung durch die Omikron-Variante mit der Zeit deutlich nachlässt. Im Vergleich zur Wirksamkeit gegenüber der Delta-Variante ist also die Wirksamkeit der Grundimmunisierung deutlich geringer. Die Auffrischung spornt weitere Abwehrstufen im Körper dazu an, den Schutz hochzufahren und mehr Antikörper zu bilden. Die Studien zeigen, dass ein guter Schutz gegenüber der Omikron-Variante durch eine Auffrischimpfung erzielt werden kann.

Wann sollte eine Auffrischungsimpfung erfolgen?

Grundsätzlich wird eine Auffrischungsimpfung frühestens drei Monate nach der Grundimmunisierung für alle Personen ab 12 Jahren empfohlen – also drei Monate nach der zweiten Impfung (neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission). Menschen, die eine Grundimmunisierung mit einer Dosis des Johnson & Johnson-Impfstoffs „Covid-19 Vaccine Janssen“ erhalten haben, wird in der Regel ab vier Wochen nach der Impfung mit dem Johnson & Johnson-Impfstoff eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen. 
Personen, die nach der COVID-19-Impfung (unabhängig von der Anzahl der Impfstoffdosen) dann eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen im Abstand von mindestens drei Monaten nach Infektion ebenfalls eine Auffrischimpfung erhalten.

Wo kann ich mich impfen lassen?

Die Auffrischungsimpfung kann in der städtischen Impfstation Offenbach, bei externen Impfangeboten (siehe oben) bei den mobilen Impfangeboten oder durch die jeweils behandelnden Haus- und Fachärzte vorgenommen werden. 

Welcher Impfstoff wird für Auffrischungsimpfung verimpft?

Für Auffrischungsimpfungen werden nur mRNA-Impfstoffe (Biontech, Moderna) verwendet.

Moderna oder Biontech für die dritte Impfung?

Das Stadtgesundheitsamt der Stadt Offenbach am Main weist darauf hin, dass sowohl Moderna als auch Biontech als dritte Impfung sehr gut wirken. Auch die Verträglichkeit ist bei beiden Impfstoffen gleich. Unabhängig vom Impfstoff bei der Erst- und Zweitimpfung können daher Moderna oder Biontech für die Auffrischung gleichermaßen verimpft werden.

Wann gilt man als geboostert?

  • 2 Mal geimpft (AstraZeneca und/oder mRNA Impfstoff Biontech/Moderna) + 1 Mal mRNA Impfstoff Biontech/Moderna = geboostert
  • 1 Mal geimpft mit Johnson & Johnson +  2 Mal geimpft (mRNA Impfstoff Biontech/Moderna) = geboostert
  • zuerst Erkrankung/genesen + dann 2 Mal geimpft = geboostert
  • zuerst 2 Mal geimpft + dann Erkrankung/genesen = geboostert
  • 1 mal geimpft mit Johnson & Johnson + Erkrankung/genesen = nicht geboostert

Ist die Auffrischung kostenlos?

Ja. Alle Impfungen gegen das Coronavirus, die nach der Impfverordnung vorgenommen werden, sind für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos.

Wer gilt als vollständig geimpft oder genesen?

Wann gilt man als geimpft oder genesen und wie sieht ein anerkannter Impfnachweis und Genesenennachweis aus?

Impfnachweis - wer gilt als vollständig geimpft?

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der letzten Impfung, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (Moderna, BioNTech, AstraZeneca/Vaxzevria, Johnson & Johnson, Novavax), mindestens 14 Tage vergangen sind. Es müssen die verwendeten Impfstoffe, die erforderliche Anzahl an Einzelimpfungen, die Intervallzeiten und die für einen weiterhin vollständigen Impfschutz erforderliche Auffrischimpfungen dokumentiert sein. 
Das Dokument muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in Papierform oder digitaler Form vorliegen. Ein vollständiger Impfschutz liegt
nicht vor, wenn man Corona-Symptome zeigt oder eine aktuelle Infektion nachgewiesen wurde.
Genesene Personen, die eine einzige Impfdosis erhalten, gelten ab dem Tag der Impfung als vollständig geimpft. 
Als Nachweis gelten der Impfpass oder der digitale Impfnachweis. und ein amtliches Ausweisdokument im Original. Original sind im Sinne der Vorschrift keine Papierkopien! Gemeint sind die Originale von Impfpass oder CovPass sowie der Ausweispapiere

Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt.

Außerdem ist man vollständig geimpft, wenn:

  • ein positiver Antikörpertest vorliegt und dann eine Impfung erfolgt
  • man eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgemacht hat und dann eine Impfung erfolgt
  • eine Impfung erfolgt ist und man danach eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgemacht hat

Mehr zu der genauen Verordnung unter:

Neu seit 17.01.: Genesenennachweis - wer gilt als genesen?

Menschen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hatten gelten als genesen. Der Nachweis muss durch eine Labordiagnostik mittels PCR oder PoC-PCR erfolgt sein (in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache). Es gilt nur der PCR-Test, ein Schnelltest wird nicht anerkannt.
Neu seit 17.01.2022: Der positive PCR-Test muss mindestens 28 Tage sowie maximal 90 Tage zurückliegen.
Menschen, deren Corona-Infektion länger als 90 Tage zurückliegt, verlieren ihren Genesenen-Status! Ihnen wird somit die Impfung empfohlen - mit einer einzigen Impfung haben sie den Status von vollständig Geimpften.

Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original (keine Kopien) vorzulegen.

Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt.

Videos und Informationen zum Thema Impfen und Immunsystem

Digitaler Impfpass

Der digitale Impfpass ist eine Alternative zum gelben Impfpass - der volle Corona-Impfschutz kann mit dem Smartphone nachgewiesen werden. Der Impfnachweis ist über den Impfpass - das bekannte „gelbe Heft“ - weiterhin möglich und gültig.
Den digitalen Impfpass erhält man in Form eines QR-Codes nach der vollständigen Impfung. Der Versand des QR-Codes erfolgt über das Land Hessen. Nutzer können ihn direkt mit dem Smartphone abscannen oder sich den Code auch ausdrucken lassen und später einscannen. Zum Scannen muss die Corona-Warn-App (die neuste Version der Corona-Warn-App hat das Feature schon integriert) oder die Covpass-App benutzt werden. Beide Apps sind kostenfrei. Sie speichern die Impfbescheinigung lokal auf dem Smartphone.
Personen, die bereits in den Impfzentren vollständig geimpft wurden, erhalten die QR-Codes per Post zugesendet. Außerdem könnten Ärztinnen und Ärzte sowie einige Apothekerinnen und Apotheker nachträglich Impfnachweise ausstellen.
Über die Website "Mein Apothekenmanager" können Bürgerinnen und Bürger nachschauen, welche Apotheke vor Ort den digitalen Impfpass oder kostenfreie Schnelltests anbietet:

Corona-Schutzimpfung in Leichter Sprache und Gebärdensprache

Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Datenschutzhinweis

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck im Rahmen Ihrer Impfung Daten erhoben, gespeichert oder weitergeleitet werden. Dem unten stehenden PDF können Sie die entsprechenden Informationen entnehmen.

Stand: 17. Januar 2022