Sprungmarken
Aktuelles Wetter:wolkenlos-3°C
Suche
Suche

Grafik zur Bewerbung des Twittergewitters
© Berufsfeuerwehr München
Auch in diesem Jahr konnten Bürgerinnen und Bürger am 11. Februar, dem europaweiten Tag des Notrufs, wieder live die Einsätze der Berufsfeuerwehren verfolgen. 55 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland haben beim dritten „TwitterGewitter“ von acht bis 20 Uhr zu ihren Einsätzen, ihrem Beruf und ihrem Alltag über den Nachrichtenkanal Twitter informiert. Mit mehr als 12.500 Tweets unter dem Hashtag #112live kam die Medienaktion am Notruftag ganz nach vorne in den Deutschlandtrend des Kurznachrichtendienstes.

Auch in diesem Jahr konnten Bürgerinnen und Bürger am 11. Februar, dem europaweiten Tag des Notrufs, wieder live die Einsätze der Berufsfeuerwehren verfolgen. 55 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland haben beim dritten „TwitterGewitter“ von acht bis 20 Uhr zu ihren Einsätzen, ihrem Beruf und ihrem Alltag über den Nachrichtenkanal Twitter informiert. Mit mehr als 12.500 Tweets unter dem Hashtag #112live kam die Medienaktion am Notruftag ganz nach vorne in den Deutschlandtrend des Kurznachrichtendienstes.

„Die Berufsfeuerwehr Offenbach hat wie in den vergangenen beiden Jahren ebenfalls zwölf Stunden lang live über den städtischen Twitterkanal berichtet. Mit rund 45 Tweets zu 33 Rettungswagen-Einsätzen, 14 Krankentransporten, vier Feuerwehreinsätzen sowie Videos zu Ausbildung und Alltag unter dem Hashtag #Offenbach112 erreichten sie rund 45.000 Impressionen. Die Impressionen zeigen an, wie oft Nutzer den Tweet auf Twitter gesehen haben. Diese Resonanz freut mich sehr, weil wir die Feuerwehr damit auch als spannenden Arbeitgeber präsentieren können“, so Oberbürgermeister und Feuerwehrdezernent Dr. Felix Schwenke. Neben spontanen Kurz-Videos zu den Einsätzen gab es auch Informationen mit Video und Fotos zu den Ausbildungsvoraussetzungen und anderen Feuerwehr-Themen. Die Berufsfeuerwehr Offenbach begleitete den europaweiten Notruftag auch mit Storys auf ihrem Instagram-Kanal und mit Posts über ihren Beruf, die Personalentwicklung sowie Ausbildungsmöglichkeiten auf ihrer Facebook-Seite.

„Trotz der derzeit arbeitsintensiven Zeit aufgrund der Corona-Pandemie war es uns wichtig, auch in diesem Jahr dabei zu sein“, so Schwenke weiter. „Wir freuen uns, dass wir diesmal wieder viele Menschen für unsere Arbeit interessieren konnten und bedanken uns beim Social-Media-Team für den kreativen Einsatz“, so OB Schwenke und Feuerwehrchef Uwe Sauer. Zwei Feuerwehrmänner konnten ganztägig den Social-Media-Tag begleiten, ein weiterer und eine Kollegin aus der städtischen Onlineredaktion unterstützten einen halben Tag lang. Mit Erfolg. Die Zahl der Twitter-Follower ist um 30 auf 1.707 gestiegen, es gab viele positive Reaktionen aus der Bevölkerung. Der Tweet mit den meisten Reaktionen erreichte 205 Interaktionen, dazu zählen unter anderem Antworten, Retweets und Gefällt-mir-Angaben. Die Top-Tweets erreichten zwischen 2.700 und 4.700 Impressionen. Insgesamt erreichten alle Tweets an diesem Tag 44.900 Impressionen. Auf Facebook und Instagram erreichte die Feuerwehr pro Post zwischen 950 und 2.674 Personen, die Interaktionen lagen zwischen 100 und 273.

Wer sich für Feuerwehr-Themen interessiert, kann der Feuerwehr auf Instagram und Facebook folgen. Denn auch außerhalb des europaweiten Notruftags gibt es auf den Social Media-Kanälen der Berufsfeuerwehr viel zu erfahren. 

18. Februar 2021