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Zusammenstellung der wichtigsten Informationen und Beratungsstellen für Unternehmen in Offenbach sowie weitere Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Selbstständige, Kleinstunternehmen, den Handel und das Gastgewerbe.

+++Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert (Stand: 03.12.2021)+++

AKTUELLES

Corona-Regeln

Nachdem das Land Hessen und die Bundesregierung Ende November strengere Corona-Regeln eingeführt hatten, werden ab dem 5. Dezember die Regeln noch einmal deutlich verschärft. Dann gelten unter anderem Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte im öffentlichen Raum, im Einzelhandel (ausgenommen die Grundversorgung) haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt und die Besucherzahl bei Veranstaltungen wird reduziert.

Nach einem Beschluss des Hessischen Landtags nach § 28a Abs. 8 Infektionsschutzgesetz hätte die Landesregierung die Möglichkeit, weitergehende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, soweit und solange die konkrete Gefahr der Ausbreitung von COVID-19 in Hessen besteht. Welche der Maßnahmen notwendig sind, hängt maßgeblich von der weiteren Entwicklung des Pandemiegeschehens ab.

Mehr zu den angekündigten Regel-Verschärfungen beim Land Hessen unter:

ARBEIT

  • 3G: Zutritt zur Arbeitsstätte nur noch für Geimpfte, Genesene oder Getestete
  • Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen
  • Der Arbeitgeber darf den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status kontrollieren, einsehen und verarbeiten, aber nicht langfristig speichern
  • Homeoffice-Pflicht: Beschäftigten muss Homeoffice ermöglicht werden - es sei denn, dies ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Beschäftigte müssen das Homeoffice-Angebot annehmen.

Verdienstausfallentschädigung ab 1.11.2021 nicht für Ungeimpfte: Ab dem 1. November 2021 haben Personen, die einer behördlichen Quarantäne unterliegen als enge Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer und nicht geimpft sind, in Hessen keinen Anspruch mehr auf eine Verdienstausfallentschädigung. Geimpfte oder Genesene haben weiter Anspruch auf eine Verdienstausfallentschädigung.

Mehr zu den neuen Regeln ab dem 24.11. unter Fragen und Antworten 3G am Arbeitsplatz:

Hessen: Notfallkasse Hessen

Unternehmen und Soloselbstständige, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, können im besonderen Einzelfall nun die Härtefallhilfen beantragen. Die Bundesmittel sind bis zum 15. Dezember 2021 abrufbar.

Eckpunkte des Härtefallprogramms
Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen insgesamt 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung und bringen diese Mittel je zur Hälfte auf. Die Entscheidung, ob eine solche Härte vorliegt, treffen die Länder in eigener Regie unter Billigkeitsgesichtspunkten. Es können mit der Härtefallhilfe solche Härten abgemildert werden, die im Zeitraum vom 1. März 2020 bis 30. Juni 2021 entstanden sind.

Antragsberechtigung
Antragsberechtigt sind grundsätzlich Unternehmen und Selbstständige, die eine Corona-bedingte erhebliche finanzielle Härte erlitten haben. Diese liegt insbesondere vor, wenn Unternehmen außerordentliche Belastungen zu tragen haben, die absehbar ihre wirtschaftliche Existenz bedrohen.

Antragsverfahren
Die Beantragung der Härtefallhilfen erfolgt grundsätzlich durch prüfende Dritte
(Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer).

Höhe der Förderung
Die Höhe der Förderung hängt von der Belastung im Einzelfall ab. Sie orientiert sich in der Regel an den sonstigen Unternehmenshilfen des Bundes, das heißt insbesondere an den förderfähigen Fixkosten. Die Härtefallhilfe sollte im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. Die Bewilligung der Mittel muss beihilferechtskonform erfolgen.

Bund: Corona-Hilfen

Antragsfristen

Überbrückungshilfe III

Anträge für Überbrückungshilfe III (für den Zeitraum November 2020 bis Juni 2021) und die Neustarthilfe (für den Zeitraum Januar bis Juni 2021) konnten bis zum 31. Oktober 2021 gestellt werden.

Überbrückungshilfe III Plus

Anträge für die Überbrückungshilfe III Plus (für den Zeitraum Juli bis September 2021) können seit Juli gestellt werden. Anträge für die Überbrückungshilfe III Plus (für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2021) können seit Oktober gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2021. Auch Änderungsanträge können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.

Neustarthilfe Plus

Anträge auf Neustarthilfe Plus natürlicher Personen (für den Zeitraum Juli bis September 2021) können seit Juli 2021 gestellt werden. Anträge auf Neustarthilfe Plus natürlicher Personen (für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2021) können seit Oktober gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2021. 

Reisen in Corona-Zeiten: Quarantäne- und Testpflicht

Reisende, die sich im Ausland aufhalten, müssen sich rechtzeitig vor der Rückkehr über die dann aktuellen Quarantäneregelungen am Heimatort informieren.

Offenbacherinnen und Offenbacher, die Urlaub im Ausland gemacht haben, müssen bei ihrer Rückkehr nach Deutschland vieles beachten.

Stadt Offenbach: Offenbacher Konjunkturpaket

Zur Unterstützung des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie hat die Stadt Offenbach ein Konjunkturpaket geschnürt. Die Aktionen starteten am Samstag, 5 Dezember. Die Details finden Sie hier:

Für Einzelhändler und Gastronomen

Im untenstehenden Link finden Sie alle Informationen zur Teilnahme und Anmeldung für die Gutscheine-Aktion "Offenbachs großes Herz":

UNTERNEHMEN

Wichtige Informationen und Beratungsangebote für Unternehmen in Offenbach.

Bundesagentur für Arbeit: Kurzarbeitergeld - Informationen und Antragstellung

Unternehmen mit mindestens einem/r MitarbeiterIn können Kurzarbeitergeld beantragen. Dabei übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn eine Firma ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Den ArbeitgeberInnen sollen außerdem die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet werden.

ArbeitgeberInnen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn mindestens 10% der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unternehmen helfen, bei eingebrochenem Geschäft MitarbeiterInnen zu halten.

Achtung: Kurzarbeitergeld gibt es derzeit noch nicht für geringfügig Beschäftigte/ Minijobber!

Informationen über die Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Unternehmen bei der zuständigen Agentur für Arbeit. Dies ist für die Stadt Offenbach am Main die Arbeitsagentur Offenbach am Main.

Unternehmerhotline der Bundesagentur für Arbeit:
Tel.: 0800 45555 20

Der Rückversand der Unterlagen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld kann gerne per E-Mail an die Agentur für Arbeit erfolgen.

Die E-Mail Adresse für die Agenturen Frankfurt, Darmstadt, Offenbach und Hanau ist:
Frankfurt-Main.031-OSarbeitsagenturde

Bund: KfW-Schnellkredit für Unternehmen (NEU: Unabhängig von Beschäftigtenanzahl)

Mit dem KfW-Schnellkredit werden Selbstständige und Unternehmen unterstützt (jetzt auch für Kleinunternehmen und Solo-Selbstständige möglich).

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Unternehmen den KfW-Schnellkredit über die Hausbank beantragen. Das Programm wird bis zum 3.06.2021 verlängert. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Dies erhöht die Chance für Unternehmen deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten hat sich seit dem 09.11.2020 erweitert. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einzelunternehmer und Freiberufler können jetzt unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten einen Antrag stellen.

Das Wichtigste in Kürze

  • unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten,
  • die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und
  • in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt haben (sofern Ihr Unternehmen bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen).
  • Für Anschaffungen und laufende Kosten,
  • Kredit mit 3,00 % Sollzins p.a.,
  • kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 800.000 Euro,
  • bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung.
  • Die KfW übernimmt 100 % des Bankenrisikos. 

Der KfW-Schnellkredit 2020 kann nur über die Hausbanken beantragt werden.

Zur Vorbereitung auf das Bankgespräch bietet die KfW online einen „Förderassistenten“ an, mit dessen Hilfe sich der Antrag vorbereiten lässt.

Weitere Informationen zum KfW-Schnellkredit sowie den Link auf den „Förderassistenten“ finden Sie unter den folgenden Links:

Bund: KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fällt dabei die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern.

Anträge zu den Programmen können nur über die Hausbank gestellt werden.

Die kostenfreie Servicenummer der KfW erreichen Sie unter:
Tel.: 0800 539 9000

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit, Ihren Antrag vorzubereiten, finden Sie hier:

Hessen: Finanzierungsprodukte der Wirtschafts- und Infrastrukturbank (Wi-Bank)

Über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) bietet das Land ein breites Spektrum geförderter Finanzierungsprodukte an, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen.

Anträge zu den verschiedenen Programmen müssen in der Regel über die jeweilige Hausbank gestellt werden. Diese berät auch zu den unterschiedlichen Varianten.

Bei konkreten Fragen zu den einzelnen Programmen können Sie sich auch direkt an die WI-Bank wenden:

Hotline:            0611 774 7333
E-Mail               foerderberatunghessenwibankde

Die Angebote der WI-Bank finden Sie in der folgenden Übersicht kurz dargestellt.

Beachten Sie in jedem Fall die aktuellen und ausführlichen Informationen auf den jeweiligen Seiten der WI-Bank.

HessenFonds

Für Unternehmen, die in Not geraten sind und deren Gefährdung erhebliche Auswirkungen auf die hessische Wirtschaft, die technologische oder wirtschaftliche Souveränität, die Versorgungssicherheit, auf kritische Infrastrukturen oder den Arbeitsmarkt in Hessen hätte.

  • Bürgschaft für Bankkredite (Bürgschaft ab 2,5 Mio. Euro)
  • Stille Beteiligungen ((in der Regel bis 50 Mio. Euro)

Hessen-Mikroliquidität


Ergänzendes Darlehen für kleine Unternehmen und Soloselbständige, um zusätzlichen Liquiditätsbedarf zu decken, der durch die aktuelle Corona-Krise entstanden ist und für die Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit zwingend erforderlich ist.

  • Kredit von 3.000 bis 35.000 Euro
  • zwei tilgungsfreie Jahre, bei einer siebenjährigen Laufzeit
  • keine banküblichen Sicherheiten

Hinweis: Es ist nur ein Antrag pro antragstellende Person möglich. Wer bereits ein Darlehen Hessen-Mikroliquidität erhalten hat, kann keinen weiteren Antrag mehr stellen. Auch eine nachträgliche Darlehenserhöhung ist nicht möglich.

Liquiditätshilfe für KMU in Hessen

Zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur und der Liquiditätssituation von KMU und Freiberuflern, um die Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital zu ermöglichen.

  • Kredit bis 500.000 Euro möglich
  • Keine banküblichen Sicherheiten notwendig (Nachrangdarlehen)
  • 2 Jahre endfällig ODER 5 Jahre Ratentilgung mit 2 Tilgungsfreijahren

WIBank-Bürgschaften (Covid-19)

Das Programm stellt Sicherheiten für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie gemeinnützigen Institutionen bei Covid-19 bedingten Finanzierungsanlässen

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio. bis 10 Mio. Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 %

Landesbürgschaften

Die Bürgschaften des Landes Hessen für die gewerbliche Wirtschaft und freie Berufe helfen, Lücken bei fehlenden Sicherheiten im Finanzierungsbedarf des Mittelstands zu schließen.

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 %
  • bis zu 1 % Bürgschaftsprovision

Beteiligungen

Beteiligungen stärken das Eigenkapital, die Bonität und das Rating eines Unternehmens und helfen bei Finanzierungen.

  • Hessischer Mittelstand wird gefördert
  • Stille Beteiligungen
  • Keine Sicherheiten erforderlich

Förderung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6

Förderung zur Erstellung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6, wenn diese im Rahmen einer Finanzierung von der Bank gefordert werden.

  • Für Gutachten, die nach dem 13.03.2020 gefordert wurden
  • Antragstellende müssen auf Grund der Corona-Pandemie in der Krise sein

MBG H Kleinbeteiligung

Förderung bei Liquiditätsengpässen infolge der Corona-Krise.

  • Stille Beteiligung
  • max. 100.000 Euro

Mikromezzaninfonds Deutschland

Förderung von Investitionen in die Errichtung eines neuen oder die Fortführung eines bestehenden Unternehmens.

  • Stille Beteiligung
  • wirtschaftliches Eigenkapital/ Mezzaninkapital

HESSEN: BÜRGSCHAFTEN DER BÜRGSCHAFTSBANK HESSEN (BB H)

Die Bürgschaftsbank Hessen erweitert ihr Angebot. Die Maßnahmen sind bis zum 31.12.2021 befristet. Die Eckpunke sind:

  1. Anhebung der Bürgschaftsobergrenze von 1,25 Mio. Euro
    auf 2,5 Mio. Euro
  2. Erhöhung der Bürgschaftsquote auf durchgängig bis zu 80 % für Betriebsmittel
  3. Laufzeit der Bürgschaft bis zu 8 Jahren möglich
  4. Verbesserung der Bedingungen für Bürgschaften
    bis 250.000,- Euro (inkl. eventuell bereits bestehendem Bürgschaftsobligo) im Rahmen der Expressbürgschaft (hier klicken)

Aktuelle Informationen und Ihren jeweiligen Ansprechpartner finden Sie hier:

Hessen: Corona-Perspektivberatung

Nachdem die Corona-Beratungshilfe der BAFA ausgelaufen ist, hat das Hessische Wirtschaftsministerium, initiiert und unterstützt durch das RKW Hessen, ein eigenes Förderprogramm für eine Corona-Perspektivenberatung aufgelegt.

Die Förderung beträgt 60 Prozent des Beratungshonorars und richtet sich ausschließlich an kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler in Hessen mit bis zu zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Weitere Informationen – insbesondere auch zum Anfrageformular für Unternehmen und zum Ablauf – finden Sie hier:

Kleine und mittlere Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitenden können die Förderprogramme für Beratung des Landes und des Bundes, die ebenfalls auch über das RKW Hessen betreut werden, wahrnehmen.

Informationen hierzu finden Sie hier:

Kontakt:

Büro Kelsterbach
Tel.: 0 61 96 / 97 02-40
E-Mail: beratungrkw-hessende

Büro Kassel
Tel.: 05 61 / 9 30 99-90
E-Mail: kasselrkw-hessende

Hessen: Steuerliche Soforthilfe

Bei den Hessischen Finanzämtern können auf Antrag laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herab- oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden, Säumniszuschläge können erlassen werden. Auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend ebenso verzichtet werden.
Zur Beratung wenden Sie sich bitte direkt telefonisch an das für Sie zuständige Finanzamt.

Informationen zu den steuerlichen Soforthilfen sowie eine Antragshilfe finden Sie hier:

Hessen: Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Viele Menschen wurden und werden auf Anordnung der Gesundheitsämter vorsorglich oder aufgrund einer Corona-Infektion in eine häusliche Quarantäne geschickt.
Arbeitnehmer, die in Quarantäne gesetzt werden oder einem Tätigkeitsverbot unterliegen, müssen keine arbeitsrechtlichen Folgen befürchten. Sie erhalten auch in dieser Zeit bis zu sechs Wochen lang Ihren Lohn. Arbeitgeber und Selbstständige können für diese Lohnkosten bzw. den entstandenen Verdienstausfall nun eine Entschädigung vom Staat einfordern.

Hessische Arbeitgeber und Selbstständige können die Entschädigung nun beim Regierungspräsidium (RP) Darmstadt beantragen. Hierzu wird unter dem folgenden Link ein Online-Verfahren bereitgestellt:

Beachten Sie:
Anträge nach dem § 56 Absatz 1 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) müssen innerhalb von drei Monaten ab dem Ende der Quarantäne oder dem Beginn des Tätigkeitsverbotes gestellt werden. Zudem muss die Quarantäne oder das Tätigkeitsverbot vom Gesundheitsamt oder einer anderen zuständigen Stelle angeordnet worden sein.

Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern haben ebenso einen Anspruch auf Lohnfortzahlung, wenn Sie aufgrund der Betreuung eines Kindes ihrer Tätigkeit nicht nachkommen können. Arbeitgebern und Selbstständigen steht auch in diesem Fall ein Anspruch auf Entschädigung zu, wenn die Schule oder Kindertagesstätte geschlossen wurde.

Alle Informationen und Formulare zum Antragsverfahren sowie Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie unter dem oben angegebenen Link.
Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums und des RP Darmstadt.

Stadt Offenbach: Sofortprogramm für die Offenbacher Wirtschaft

Die Stadt Offenbach hat unterstützende Maßnahmen beschlossen, um Handwerkern, Unternehmen und Selbstständigen in der Krise beizustehen.

Die Corona-Krise stellt mit ihren wirtschaftlichen Auswirkungen eine enorme Herausforderung für sehr viele Unternehmen, Handwerker und Selbständige dar. Dabei sind besonders die Auflagen zur Schließung von lokalen Betrieben Eingriffe in das Wirtschaftsgefüge, deren Auswirkungen für die Städte als Ganzes und die Innenstädte im Besonderen noch nicht abschätzbar sind.

Ziel der Stadt Offenbach ist, im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten, dass möglichst viele ortsansässige Unternehmen, Handwerker und Selbständige die Corona-Krise überstehen.

Das vorgelegte Maßnahmenpaket zielt daher darauf ab, möglichst umfassend über die überörtlichen Hilfen zu informieren und, wo immer möglich einen Beitrag dazu zu leisten, die von einer Schließungsverfügung oder plausibel nachweisbaren negativen Effekten betroffenen Offenbacher Unternehmen, Handwerker und Selbständige direkt zu entlasten.

Einzelheiten zum Offenbacher Maßnahmenpaket finden Sie hier:

IHK Offenbach: Informationen und Beratung

Beratungsangebot der IHK Offenbach am Main

Die IHK Offenbach ist für Beratungsgespräche erreichbar unter:

IHK-Kundenzentrum
Tel.: 069 82070
E-Mail: serviceoffenbach.ihkde

Geschäftszeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 17.00 Uhr
Fr. 8.00 – 15.00 Uhr

Die Ansprechpartner der verschiedenen Fachgebiete, eine Zusammenfassung aktueller Informationen und Hinweise sowie eine Checkliste für Unternehmen finden Sie unter den folgenden Links:

IHK Offenbach: Förderung von Homeoffice: Go-Digital

Mit dem Förderprogramm Go-Digital soll die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen unterstützt werden. Ein Maßnahmenbeginn ist jetzt auch ohne Zuwendungsbescheid möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der IHK Offenbach am Main unter:

Kreishandwerkerschaft: Informationen und Beratung

Das Beratungs- und Informationsangebot der Kreishandwerkerschaft ist unter folgendem Kontakt erreichbar: 

Tel.: 069 9894580
Fax: 069 98945810
E-Mail: handwerkkh-ofde

Bürozeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.00 Uhr

Wenn möglich, sollten die Anfragen per E-Mail eingehen.

Aktuelle Informationen und Hinweise für Handwerksbetriebe finden Sie auch auf den folgenden Webseiten:

SELBSTSTÄNDIGE

Weitere Informationen für Selbstständige und Kleinstunternehmen.

MainArbeit. Kommunales Jobcenter für Offenbach: Informationen für Selbstständige

Das Jobcenter der Stadt Offenbach informiert über die Möglichkeiten des Arbeitslosengeld II für Selbstständige.

Sie erreichen die MainArbeit unter:
E-Mail mainarbeitoffenbachde

oder unter der Service-Hotline für Selbstständige, bei der diese Antragsunterlagen anfordern und Fragen zu ihren Leistungsansprüchen stellen können unter:
Tel.: 069 8065 8900

Wichtig: Alle Leistungsberechtigten und Antragsteller, die nicht zum Kreis der Selbstständigen gehören, nutzen bitte die Nummer des Servicezentrums der MainArbeit unter:
Tel.: 069 8065 8100

Mo - Do 8.00 - 16.00 Uhr
Fr 8.00 - 14.00 Uhr

Die MainArbeit empfiehlt, am besten vor 10.00 Uhr oder nach 12.00 Uhr anzurufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der MainArbeit und im folgenden Merkblatt:

Ausfallhonorare: Information

Ob Sie vom Auftraggeber ein Ausfallhonorar bekommen, hängt von Ihren individuellen Vertragsbedingungen ab.

Auch mündlich oder per SMS/ WhatsApp geschlossene Vereinbarungen sind wirksam. Achten Sie beim Abschluss neuer Verträge darauf, dass es Regelungen über Ausfallhonorare gibt.

Haben Sie in einem Projekt bereits Teilleistungen erbracht, gilt zumindest anteilig Anspruch auf das Honorar.

HANDEL UND GASTGEWERBE

Weitere Informationen für den Handel und das Gastgewerbe.

Umsatzsteuersatz 7 Prozent bis Ende 2022 verlängert

Auf Speisen in Restaurants kann bis Ende 2022 der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent angewendet werden. Die Abgabe von Getränken bleibt weiterhin vom ermäßigten Steuersatz ausgeschlossen.

DEHOGA Hessen: Information für die Gastronomie

Informationen zu den aktuellen Leitlinien, Handlungsempfehlungen und Tipps zur Wiedereröffnung gastronomischer Betriebe bietet auch die DEHOGA Hessen. Im unten stehenden Link sind die Informationen der DEHOGA Hessen abrufbar.

Stadt Offenbach: AUF LIEFERDIENSTE AUFMERKSAM MACHEN

Sie bieten Ihre Waren im Online-Shop an oder liefern ihre Artikel mit der Post oder dem eigenen Lieferdienst?

Machen Sie auf Ihre Angebote aufmerksam, in dem Sie sich in das Einzelhandels- und Gastronomie-Verzeichnis auf den Seiten des City Managements eintragen bzw. Ihren Auftritt dort aktualisieren. Geben Sie dabei einen Hinweis auf Ihren Service, etwa "Lieferservice" oder "Abholservice", an.

Das jeweilige Verzeichnis und die Übersicht über alle Angebote finden Sie unter den folgenden Links:

Handelsverband Deutschland

Hier finden Sie eine Zusammenstellung mit wichtigen Hinweisen z.B. zu Förderinstrumenten durch den Bund oder Informationen des Robert-Koch-Institutes zusammengestellt vom Handelsverband Deutschland.

Handel Digital

Wichtige Informationen, Merkblätter und Ansprechpartner, zusammengestellt von handel digital finden Sie hier.

Dehoga (Bundesverband)

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) hat für das Gastgewerbe hilfreiche Informationen zusammengestellt. Sie finden diese unter folgendem Link.

WEITERE WICHTIGE INFORMATIONEN

Weitere allgemeine Informationen.

Wo erhalte ich aktuelle Informationen zum Coronavirus?

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten Sie am Infotelefon unter

Tel.: 030 346465100
Mo - Do  8.00 - 18.00 Uhr und Fr 8.00 - 12.00 Uhr

sowie auf der Webseite des Ministeriums:

Informationen zum neuartigen Coronavirus/ Covid-19 sowie Hygiene- und Verhaltensempfehlungen finden Sie zusammengefasst auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem folgenden Link:

Informationen sowie Maßnahmen zum Infektionsschutz finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter dem folgenden Link:

Informationen zur örtlichen Situation in der Stadt Offenbach finden Sie auf den Seiten des Stadtgesundheitsamtes unter dem folgenden Link:

Welche Betriebe und Einrichtungen dürfen öffnen?

Nachdem das Land Hessen und die Bundesregierung Ende November strengere Corona-Regeln eingeführt hatten, werden ab dem 5. Dezember die Regeln noch einmal deutlich verschärft. Dann gelten unter anderem Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte im öffentlichen Raum, im Einzelhandel (ausgenommen die Grundversorgung) haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt und die Besucherzahl bei Veranstaltungen wird reduziert.

Nach einem Beschluss des Hessischen Landtags nach § 28a Abs. 8 Infektionsschutzgesetz hätte die Landesregierung die Möglichkeit, weitergehende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, soweit und solange die konkrete Gefahr der Ausbreitung von COVID-19 in Hessen besteht. Welche der Maßnahmen notwendig sind, hängt maßgeblich von der weiteren Entwicklung des Pandemiegeschehens ab.

Mehr zu den angekündigten Regel-Verschärfungen beim Land Hessen unter:

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MASKENPFLICHT

Grundsätzlich besteht Maskenpflicht im Freien, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Drinnen besteht Maskenpflicht auch am Sitzplatz (Ausnahme Gastronomie, am Sitzplatz darf die Maske abgesetzt werden).

Medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) sind zu tragen:

  • in Gedrängesituationen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände nicht eingehalten werden kann, insbesondere in Warteschlangen
  • im Nah- und Fernverkehr sowie in den dazugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden und Tiefbahnhöfen. Wenn alle Insassen (zum Beispiel in Reisebussen) geimpft oder genesen sind und zusätzlich einen negativen Testnachweis vorlegen,  kann die Maske am Platz abgenommen werden
  • in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäude
  • in innenliegenden Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, von Direktverkaufsstellen vom Hersteller oder Erzeuger, des Lebensmittelhandwerks sowie von Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und vergleichbaren Einrichtungen
  • in innenliegenden Bereichen von Arbeits- und Betriebsstätten (gilt nicht am Platz  in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann und eine ausreichen-de Belüftung gesichert ist)
  • in Gebäuden von Schulen, sonstiger Ausbildungseinrichtungen, Hochschulen, Akademien, Bibliotheken, Bildungsangebote und Angebote zur Kinder-und Jugendarbeit in geschlossenen Räumen
  • in innenliegenden Publikumsbereichen gastronomischer Einrichtungen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes
  • in innenliegenden Publikumsbereichen von Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnlichen Einrichtungen
  • von den Besucherinnen und Besuchern von Veranstaltungen, Messen und Kulturangeboten in geschlossenen Räumen
  • in innenliegenden Publikumsbereichen von Dienstleistungsbetrieben
  • in innenliegenden Publikumsbereichen von Übernachtungsbetrieben
  • in Krankenhäusern, ambulanten Einrichtungen, Arztpraxen, ambulant betreuten Wohngemeinschaften und ähnlichen Einrichtungen

Maskenpflicht der Standards FFP2, KN95, N95

  • für Kundinnen und Kunden körpernaher Dienstleistungen, die älter als 15 Jahre sind

Keine Maskenpflicht:

  • in Kitas
  • bei Sportausübung im Freien
  • grundsätzlich im Freien, Ausnahme in Gedrängesituationen (Warteschlangen, Menschenansammlungen)
  • für Kinder unter 6 Jahren
  • für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine medizinische Maske tragen können

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WAS BEDEUTET 3G, 2G, 2G-PLUS UND 2G-PLUS OPTIONSMODELL?

3G: Zutritt nur mit Impfnachweis, Genesenennachweis oder negativem Testnachweis.

2G: Zutritt nur mit Impfnachweis oder Genesenennachweis. Ausnahmen: Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren genügt ein negativer Testnachweis (zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest). Ungeimpfte, die sich nicht impfen lassen können, müssen einen negativen Testnachweis und das Attest (schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält) vorlegen.

2G+ / 2G-plus: Zutritt nur mit Impfnachweis oder Genesenennachweis, zusätzlich ist ein negativer Testnachweis in Form von einem Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einem PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) verpflichtend. Ausnahmen: Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren genügt ein negativer Testnachweis (zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest). Ungeimpfte, die sich nicht impfen lassen können, müssen einen negativen Testnachweis und das Attest (schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält) vorlegen.

2G-plus Optionsmodell in geschlossenen Räumen (zum Beispiel für die Gastronomie, nicht aber für Einrichtungen der Grundversorgung): Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen zusätzlich mit Antigen-Schnelltest oder PCR-Test (auch Personal). Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen negativen Testnachweis (Antigen-Schnelltest oder Schülerheft) vorlegen. Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, müssen einen Testnachweis (Schnelltest oder PCR-Test) und ein schriftliches ärztliches Zeugnis vorweisen (das Attest muss den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthalten). Es entfallen dann die Maskenpflicht, die Pflicht zu Abstands- und Hygienekonzepten, sowie die Kapazitätsbeschränkungen.

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GASTRONOMIE

  • Drinnen 2G: Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen. Es gilt Maskenpflicht bis zum Sitzplatz und ein Abstands- und Hygienekonzept ist verpflichtend
  • Im Freien: Es gilt ein Abstands- und Hygienekonzept
  • Abholung oder Lieferung mit Abstands- und Hygienekonzept zulässig
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Betriebe möglich
  • Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Sie können auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen. Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen
  • Es gelten Ausnahmen für Kinder unter 6 Jahren und für Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Sie müssen keinen Nachweis vorlegen

Ab 5. Dezember

  • 2G-plus Option wird gestrichen: Es ist Betreibern nicht mehr möglich, auf Abstandsregelungen und Maskenpflicht vollständig zu verzichten, wenn sie ausschließlich Geimpfte oder Genesene mit zusätzlichem tagesaktuellem Negativnachweis einlassen. Es gelten nun immer Abstandsregelungen und Maskenpflicht in Innenräumen
  • Alle oben genannten Regeln behalten ansonsten ihre Gültigkeit

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GESCHÄFTE

  • Alle Geschäfte sind ohne Quadratmeterbegrenzung geöffnet
  • Es gilt Maskenpflicht und ein Abstands- und Hygienekonzept
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Betriebe möglich (nicht für Geschäfte, die der Grundversorgung dienen, wie zum Beispiel mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln)

Ab 5. Dezember

  • 2G: Im Einzelhandel Zutritt nur noch für geimpfte oder genesene Personen. Das gilt nicht für Geschäfte und Angebote der Grundversorgung, wie zum Beispiel Supermärkte, Drogerien, Apotheken, Optiker, Buchhandlungen, Wochenmärkte, Baumärkte, Banken, Tankstellen, Wäschereien und ähnliche Einrichtungen. Hier gibt es keine Einschränkungen zum Zutritt
  • Es gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen. Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen
  • Es gelten Ausnahmen für Kinder unter 6 Jahren und für Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Sie müssen keinen Nachweis vorlegen
  • Es gilt Maskenpflicht und ein Abstands- und Hygienekonzept
  • 2G-plus Option wird gestrichen: Es ist Betreibern nicht mehr möglich, auf Abstandsregelungen und Maskenpflicht vollständig zu verzichten, wenn sie ausschließlich Geimpfte oder Genesene mit zusätzlichem tagesaktuellem Negativnachweis einlassen. Es gelten nun immer Abstandsregelungen und Maskenpflicht in Innenräumen

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HOTELS / FERIENHÄUSER / JUGENDHERBERGEN / CAMPINGPLÄTZE

  • 2G: Zutritt nur für nur noch für geimpfte oder genesene Personen
  • 2G: für Gäste für die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen (zum Beispiel Speisesäle oder Schwimmbad)
  • 3G: bei beruflich bedingten Übernachtungen gilt Impfnachweis, Genesenennachweis oder täglich ein negativer Testnachweis (Schnelltest oder PCR-Test)
  • Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Sie können auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen. Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen
  • Es gelten Ausnahmen für Kinder unter 6 Jahren und für Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Sie müssen keinen Nachweis vorlegen
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Einrichtungen möglich

Ab 5. Dezember

  • 2G-plus Option wird gestrichen: Es ist Betreibern nicht mehr möglich, auf Abstandsregelungen und Maskenpflicht vollständig zu verzichten, wenn sie ausschließlich Geimpfte oder Genesene mit zusätzlichem tagesaktuellem Negativnachweis einlassen. Es gelten nun immer Abstandsregelungen und Maskenpflicht bis zum Sitzplatz in Innenräumen
  • alle anderen oben genannten Regeln behalten ihre Gültigkeit

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VERANSTALTUNGEN UND KULTURBETRIEB

Für Zusammenkünfte, Fachmessen, Veranstaltungen und Kulturangebote, wie beispielsweise Theater, Opern, Kinos und Konzerte, an denen mehr als 25 Personen (es werden Geimpfte und Genesene mitgezählt) teilnehmen, gilt:

  • Drinnen 2G: Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen. 
  • Wenn laut Regel 2G (ein Impfnachweis oder Genesenennachweis) gefordert ist gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können dann auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen (Ausnahme: Clubs und Diskotheken, hier gelten schärfere Regeln). Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen. 
  • Drinnen: Grundsätzlich immer Maskenpflicht in geschlossenen Räumen auch am Sitzplatz
  • Im Freien mehr als 1.000 Personen 3G: Zutritt bei mehr als 1.000 Teilnehmern nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen
  • Bei Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Personen im Freien und 1.000 Personen drinnen müssen mindestens 90 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geimpft oder genesen sein und es muss eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegen
  • Ein Abstands- und Hygienekonzept ist drinnen und im Freien verpflichtend 
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Einrichtungen möglich

Volksfeste:

  • Maskenpflicht in Gedrängesituationen
  • 2G in Innenbereichen bzw. eingezäunten Essensbereichen
  • Es müssen stichprobenartige Kontrollen bezüglich der Einhaltung der geltenden Regelungen durchgeführt werden. Die Genehmigung kann auch ohne Festlegung der Teilnehmerzahl erfolgen
  • örtliche strengere Regelungen möglich 

Ausnahmen weiterhin u.a. für berufliche Zusammenkünfte, Abnahme von Prüfungen, Betriebe der Hochschulen, Maßnahmen für Wahlen, Bürgerentscheide und Volksbegehren.

Offenbacher Weihnachtsmarkt:

  • 2G: Zutritt nur geimpfte oder genesene Personen
  • Auf dem gesamten Weihnachtsmarkt ist eine medizinische Maske verpflichtend. Diese kann für die Zeit des Essens an einem Tisch abgelegt werden
  • Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Sie können auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen. Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen

Ab 5. Dezember

Für Zusammenkünfte, Fachmessen, Veranstaltungen und Kulturangebote, wie beispielsweise Theater, Opern, Kinos und Konzerte, an denen mehr als 10 Personen (es werden Geimpfte und Genesene mitgezählt) teilnehmen, gilt:

  • Drinnen 2G ab 11 bis 100 Personen: Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen, grundsätzlich immer Maskenpflicht in geschlossenen Räumen auch am Sitzplatz. Abstand- und Hygienekonzept verpflichtend
  • Drinnen 2G-plus ab 101 Personen: Zutritt nur für nur noch für geimpfte oder genesene Personen, zusätzlich wird ein negativer Testnachweis benötigt. Grundsätzlich immer Maskenpflicht in geschlossenen Räumen auch am Sitzplatz. Abstand- und Hygienekonzept ist verpflichtend
  • Drinnen: Ab 250 Personen Genehmigungspflicht durch die zuständigen Gesundheitsämter
  • Im Freien ab 11 bis 100 Personen: Abstands- und Hygienekonzept ist verpflichtend
  • Im Freien ab 101 Personen 2G: Zutritt nur für geimpfte und genesene Personen. Abstand- und Hygienekonzept ist verpflichtend
  • Im Freien mehr als 3.000 Personen: Genehmigungspflicht und Kapazitätsbeschränkung ab dem 3.001-ten Platz auf 25 Prozent (gilt auch für Fußballspiele). Abstand- und Hygienekonzept ist verpflichtend
  • 2G-plus Option wird gestrichen: Es ist Betreibern nicht mehr möglich, auf Abstandsregelungen und Maskenpflicht vollständig zu verzichten, wenn sie ausschließlich Geimpfte oder Genesene mit zusätzlichem tagesaktuellem Negativnachweis einlassen. Es gelten nun immer Abstandsregelungen und Maskenpflicht in Innenräumen
  • Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Sie können auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen. Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen
  • Es gelten Ausnahmen für Kinder unter 6 Jahren und für Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Sie müssen keinen Nachweis vorlegen

Ausnahmen weiterhin u.a. für berufliche Zusammenkünfte, Abnahme von Prüfungen, Betriebe der Hochschulen, Maßnahmen für Wahlen, Bürgerentscheide und Volksbegehren.

Volksfeste:

  • Maskenpflicht in Gedrängesituationen
  • 2G in Innenbereichen bzw. eingezäunten Essensbereichen
  • Es müssen stichprobenartige Kontrollen bezüglich der Einhaltung der geltenden Regelungen durchgeführt werden. Die Genehmigung kann auch ohne Festlegung der Teilnehmerzahl erfolgen
  • örtliche strengere Regelungen möglich 

Offenbacher Weihnachtsmarkt:

  • 2G: Zutritt nur geimpfte oder genesene Personen
  • Auf dem gesamten Weihnachtsmarkt ist eine medizinische Maske verpflichtend. Diese kann für die Zeit des Essens an einem Tisch abgelegt werden
  • Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Sie können auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen. Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen
  • Es gelten Ausnahmen für Kinder unter 6 Jahren und für Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Sie müssen keinen Nachweis vorlegen

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KÖRPERNAHE DIENSTLEISTUNGEN

  • 2G: Zutritt nur für nur noch für geimpfte oder genesene Personen
  • Es gilt FFP2-Maskenpflicht (oder vergleichbar) für Kundinnen und Kunden, die älter als 15 Jahre sind. Für Personen zwischen 6 und 15 Jahren reicht eine medizinische Maske
  • 3G: Für hygienisch oder medizinisch notwendige Leistungen oder Grundversorgung, wie z.B. Frisöre oder Fußpflege muss ein Impfnachweis, ein Genesenennachweis oder ein negativer Testnachweis (Antigen-Schnelltest, PCR-Test oder Schüler-Testheft) vorgelegt werden
  • geeignetes Hygienekonzept muss umgesetzt werden
  • Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Sie können auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen. Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen
  • Es gelten Ausnahmen für Kinder unter 6 Jahren und für Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Sie müssen keinen Nachweis vorlegen

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ARBEIT

  • 3G: Zutritt zur Arbeitsstätte nur noch für Geimpfte, Genesene oder Getestete
  • Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen
  • Der Arbeitgeber darf den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status kontrollieren, einsehen und verarbeiten, aber nicht langfristig speichern
  • Homeoffice-Pflicht: Beschäftigten muss Homeoffice ermöglicht werden - es sei denn, dies ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Beschäftigte müssen das Homeoffice-Angebot annehmen.

Verdienstausfallentschädigung ab 1.11.2021 nicht für Ungeimpfte: Ab dem 1. November 2021 haben Personen, die einer behördlichen Quarantäne unterliegen als enge Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer und nicht geimpft sind, in Hessen keinen Anspruch mehr auf eine Verdienstausfallentschädigung. Geimpfte oder Genesene haben weiter Anspruch auf eine Verdienstausfallentschädigung.

Mehr zu den neuen Regeln ab dem 24.11. unter Fragen und Antworten 3G am Arbeitsplatz:

https://www.bmas.de/DE/Corona/arbeitsschutz-massnahmen.html

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Wo erhalte ich Informationen zu arbeitsrechtlichen Folgen der Pandemie?

Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die IHK Offenbach am Main auf folgenden Webseiten zusammengefasst:

Auf welchen Rechtsgrundlagen beruhen die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus?

Eine Übersicht über die Verordnungen und Verfügungen, auf deren Grundlage die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus erfolgen, finden Sie unter den folgenden Links:

Wo finde ich Unterstützung bei der Erhaltung von Lieferketten und Beschaffungswegen?

Die Hessen Agentur hat auf Ihrer Webseite Informationen und Angebote zu Beschaffungsplattformen, Online-Marktplätzen und Datenbanken zusammengefasst.

Sie finden das Hilfeangebot auf der folgenden Webseite: