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Telefonhörer mit Info-Schild
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Zusammenstellung der wichtigsten Informationen und Beratungsstellen für Unternehmen in Offenbach sowie weitere Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Selbstständige, Kleinstunternehmen, den Handel und das Gastgewerbe.

+++Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert (Stand: 16.04.2021)+++

AKTUELLES

Ausgangsbeschränkung ab Mittwoch, 31.03.2021

Ab kommenden Mittwoch, 31. März, tritt gemäß dem hessischen Eskalationskonzept eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Offenbach in Kraft. Sie gilt erstmals in der Nacht von Dienstag (30. März) auf Mittwoch (31. März), 0 Uhr (bis 5 Uhr).


Am 31. März gilt die Ausgangsbeschränkung von 0 bis 5 Uhr, da die Verordnung erst an diesem Kalendertag in Kraft tritt. An den darauf folgenden Tagen gilt sie jeweils ab 21 Uhr bis 5 Uhr. Die Ausgangsbeschränkung ist zunächst bis zum 18. April befristet. Sie kann bei einer über mehrere Tage stabilen Inzidenz unter 200 (laut RKI) aber auch vorher aufgehoben werden.
Durch die nächtliche Ausgangsbeschränkung sollen private Treffen und die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger weiter reduziert und somit das Infektionsgeschehen eingedämmt werden.

Mit Inkrafttreten der Allgemeinverfügung dürfen Offenbacherinnen und Offenbacher die eigene Wohnung zwischen 21 Uhr und 5 Uhr grundsätzlich nicht mehr verlassen. Auch Personen, die nicht in Offenbach leben, dürfen sich dann nicht mehr im öffentlichen Raum im Stadtgebiet aufhalten.


Es ist sicherzustellen, dass die eigene Wohnung oder der Ort der Übernachtung rechtzeitig bis 21 Uhr erreicht wird. Zu den wenigen triftigen Ausnahmen zählen unter anderem die Wahrnehmung medizinischer Versorgung, die Ausübung des Sorgerechtes, berufliche oder dienstliche Tätigkeiten, die Tierversorgung (Gassi-Gehen) und der Besuch von Verwandtschaft in gerader Linie (Enkel-Kinder-Eltern-Großeltern - nicht aber Geschwister).


Der Durchgangsverkehr bleibt erlaubt, jedoch müssen Personen, die Offenbach zur Durchreise betreten, das Stadtgebiet auf dem schnellsten Weg wieder verlassen. Alle Ausnahmegründe finden sich auf unter dem unten stehenden Link.

Lockdown-Regelungen

Die seit Dezember 2020 andauernden Maßnahmen und Beschränkungen wurden verlängert und gelten bis zunächst einschließlich 9. Mai 2021. Öffnungsschritte erfolgen nach einem Fünf-Stufenplan seit dem 1. März. Abhängig von der Inzidenz sollen Öffnungsschritte beschlossen werden. Ab sofort zählt die landesweite Infektionslage. Das heißt: Die durchschnittliche 7-Tage-Inzidenz in Hessen ist entscheidend, was erlaubt ist und was nicht. Ein Flickenteppich soll so vermieden werden, dass Personen aus stark betroffenen Regionen in Gebiete mit einer geringeren Inzidenz fahren, um dort beispielsweise einzukaufen.
Ausnahme: Wenn die 7-Tage-Inzidenz einer kreisfreien Stadt oder eines Landkreises über 200 steigt, müssen zusätzliche Maßnahmen getroffen werden (siehe unten "Eskalationskonzept des Landes Hessen und Ausgangsbeschränkungen). 

Öffentlicher Raum: Ab dem 31. März tritt gemäß dem hessischen Eskalationskonzept eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Offenbach in Kraft. Mit Inkrafttreten der Allgemeinverfügung dürfen Offenbacherinnen und Offenbacher die eigene Wohnung zwischen 21 Uhr und 5 Uhr nur aus gewichtigen Gründen verlassen. Auch Personen, die nicht in Offenbach leben, dürfen sich dann nicht ohne gewichtigen Grund im öffentlichen Raum im Stadtgebiet aufhalten. Es ist sicherzustellen, dass die eigene Wohnung oder der Ort der Übernachtung rechtzeitig bis 21 Uhr erreicht wird. Zu den wenigen triftigen Ausnahmen zählen unter anderem die Wahrnehmung medizinischer Versorgung, die Ausübung des Sorgerechtes, berufliche oder dienstliche Tätigkeiten und der Besuch von Verwandtschaft in gerader Linie. Die nächtliche Ausgangsbeschränkung kann bei einer über mehrere Tage stabilen Inzidenz unter 200 (laut RKI) vor dem 24. April aufgehoben werden. Mehr Informationen weiter unten in FAQ Ausgangsbeschränkungen.

Öffentlicher Raum: Es dürfen sich maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren nicht mitgerechnet. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot zu gefährden, wie etwa Tanzveranstaltungen oder gemeinsames Feiern im öffentlichen Raum sind unabhängig von der Personenzahl untersagt. Der Konsum von alkoholischen Getränken ist bis auf Weiteres auf folgenden öffentlichen Plätzen, Straßen und Anlagen ganztägig verboten: Büsingpark, Martin-Luther-Park, Fußgängerzone (zwischen Kaiserstraße, Berliner Straße, Marktplatz und Geleitsstraße), Wilhelmsplatz, Mainufervorgelände, Hafenplatz und Hafentreppe, Dreieichpark, Wetterpark, Leonhard-Eißnert-Park, Waldpark

Privater Raum: Es sollten sich im privaten Raum  maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren nicht mitgerechnet. Dabei wird die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen aus unterschiedlichen Hausständen sowie regelmäßiges Lüften empfohlen.
Weiterhin erlaubt ist wie bisher die Begleitung und Betreuung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen. Die Einschränkung gilt auch nicht im Rahmen der gegenseitigen Übernahme der Kinderbetreuung durch höchstens drei Familien (familiäre Betreuungsgemeinschaft), wenn die sozialen Kontakte sonst nach Möglichkeit reduziert werden.

Schulen und Kitas: In den Schulen gilt für die Klassen 1 bis 6 Wechselunterricht, ab Klasse 7 Distanzunterricht, Abschlussklassen haben Präsenzunterricht.
Ab 12. April: Für Kindertageseinrichtungen, Kinderhorte und erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen gilt eine Notbetreuung. Kinder können nur unter bestimmten Voraussetzungen die Kita besuchen. Eine Notbetreuung kommt beispielsweise in Frage, wenn Eltern in Einrichtungen der kritischen Infrastruktur arbeiten oder sie alleinerziehend sind. Auch Härtefälle werden geprüft. Weitere Ausnahmen vom Betretungsverbot der Kita regelt die Allgemeinverfügung: Allgemeinverfügungen der Stadt Offenbach.
Die Notbetreuung soll in festen Gruppen stattfinden. Die Verfügung gilt zunächst bis einschließlich 30. April.

Erweiterte Maskenpflicht: Auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel muss immer dann eine Alltagsmaske getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sichergestellt werden kann. Dies gilt insbesondere in Fußgängerzonen und an Verkehrskreuzungen. Auch auf Parkplätzen, vor Geschäften und in Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, muss eine Maske getragen werden. In Fahrzeugen muss ebenfalls eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden, wenn die Mitfahrenden aus mehr als zwei Haushalten stammen. Visiere aller Art sind nicht gestattet.

Seit November 2020 muss in der Zeit von 8 bis 22 Uhr auch eine Mund-Nasen-Bedeckung in folgenden Bereichen der Stadt getragen werden:

  • in der Innenstadt: zwischen Luisenstraße, Berliner Straße, Herrnstraße, Mainstraße, Karlstraße und Bismarckstraße;
  • im Stadtteil Hafen: im Bereich vom Hafenplatz und Hafentreppe;
  • im Stadtteil Bieber: in der Aschaffenburger Straße/Seligenstädter Straße (zwischen Bergstraße und Obermühlstraße) sowie
  • im Stadtteil Bürgel: in der Langstraße (zwischen Alicestraße und Hessenstraße) sowie in der Offenbacher Straße (zwischen Hessenstraße und Alicestraße).

Die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht in den oben genannten Bereichen bedeutet auch, dass essen, trinken und rauchen im Gehen verboten sind. Essen, trinken und rauchen im Stehen sind weiterhin erlaubt. Ausnahme: Markttage (Dienstag, Freitag, Samstag) auf dem Wilhelmplatz. Hier ist der Verzehr von Speisen und Getränken sowie der Konsum von Tabakwaren für die Dauer der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung grundsätzlich untersagt. Wer auf dem Fahrrad fährt, benötigt keine Mund-Nasen-Bedeckung.

Medizinische Maske im ÖPNV, in Geschäften, Gottesdiensten und dem Wochenmarkt: Beim Bus- und Bahnfahren, Einkaufen und in Gottesdiensten müssen medizinische Masken getragen werden. Das müssen keine FFP2-Masken sein, sondern es können auch OP-Masken sein. Diese Masken schützen besser vor einer Übertragung des Virus als einfache Alltagsmasken.

Veranstaltungen und Feiern: Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt. Öffentliche Veranstaltungen dürfen nur noch bei besonderem öffentlichen Interesse (zum Beispiel Gedenkveranstaltungen) und nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde stattfinden. Hierbei muss der Mindestabstand gewährleistet bleiben, es muss eine Liste mit Kontaktdaten aller Teilnehmenden (Name, Anschrift, Telefonnummer) geführt werden. Die Kontaktliste darf aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht offen ausliegen. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind verboten. Weiterhin ist bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Glaubensgemeinschaften: Gottesdienste und weitere religiöse Versammlungen, Veranstaltungen und religiöser Unterricht sind weiterhin erlaubt unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Menschen aus unterschiedlichen Haushalten und ohne Weiterreichen von Gegenständen zwischen Angehörigen fremder Haushalte. Außerdem muss zwingend eine Kontaktliste mit allen Teilnehmern geführt werden. Kontaktlisten dürfen aus Datenschutzgründen nicht offen herumliegen. Weiterhin gilt, dass eine medizinische Maske (FFP2 oder OP-Maske) zu tragen ist.

Gastronomie: Restaurants, Gaststätten, Bars, Cafés, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Weiterhin erlaubt bleibt die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause. Bei der Abholung muss sichergestellt sein, dass es nicht zu Wartezeiten kommt oder beim Warten ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Abholern eingehalten wird. Geeignete Hygienemaßnahmen müssen überwacht werden. Auch Messen und Kantinen dürfen Essen nur noch zur Abholung bereitstellen. Bars, Schankwirtschaften, Kneipen und ähnliche Einrichtungen, deren Schwerpunkt nicht im Anbieten von Speisen liegt, sind zu schließen.

Wochenmarkt: Auf den Verkehrsflächen von Wochenmärkten ist der Verzehr von Speisen und Getränken grundsätzlich verboten. Am Wilhelmsplatz ist an Markttagen (Dienstag, Freitag, Samstag) der Verzehr von Speisen und Getränken sowie der Konsum von Tabakwaren für die Dauer der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung grundsätzlich untersagt.

Geschäfte: Baumärkte, Gartenmärkte, Buchhandlungen und Blumenläden dürfen öffnen. Ab dem 29. März dürfen alle weiteren Geschäfte „Click & Collect“ anbieten, also Bestellung (online, telefonisch oder Mail) und Abholung. Offen sind u.a.: Lebensmitteleinzelhandel, Futtermittelhandel, Wochenmärkte, Direktverkauf vom Lebensmittelerzeuger, Reformhäuser, Feinkostgeschäfte, Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Getränkemärkte, Abhol- und Lieferdienste, Babyfachmärkte, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Poststellen, Tankstellen, Tankstellenshops, Autohöfe und Autoraststätten, Kioske, Tabak- und E-Zigarettenläden, Zeitungs- und Zweitschriftenverkauf, Tierbedarfsmärkte, Friedhofsgärtnereien, Ersatzteilverkaufsstätten für Kraftfahrzeuge und Fahrräder.

Dienstleistungen: Dienst- und Beratungsleistungen sollen möglichst ohne körperlichen Kontakt erfolgen, medizinische Masken müssen getragen werden, die Abstandsregeln sind zu beachten. Frisöre sowie Betriebe mit medizinisch oder hygienisch notwendigen Behandlungen wie Barber-Shops, Physio-, Ergo-, Logotherapie und Podologie, Kosmetikstudios, medizinische Nagel- und Fußpflege dürfen öffnen. Die Betreiber dieser Einrichtungen dürfen Kundinnen und Kunden nur nach vorheriger Terminvereinbarung bedienen. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege können unter strengen Auflagen öffnen, wie Abstand, Hygiene. Terminvereinbarung und Kontaktdatenerfassung. Zu diesen Betrieben zählen u.a.: Nagelstudios, Piercing-Studios, Wimpernstudios, Massage-Studios und Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe. Wenn bei der Behandlung nicht durchgehend eine Maske getragen werden kann, soll ein tagesaktueller Schnelltest vorliegen oder vor Ort ein Selbsttest durchgeführt werden. Weitere Informationen unter corona.hessen.de im Internet.

Hotellerie: Übernachtungsangebote sind nur für notwendige (zum Beispiel dienstliche), aber nicht für touristische Zwecke erlaubt.

Kultur, Freizeit und Unterhaltung: Ab dem 29. März können Museen, Schlösser, Burgen, Gedenkstätten, Tierparks, Zoos und botanische Gärten im Rahmen einer festen Terminvergabe mit Kontaktdatenangaben ihre Außenbereiche weiterhin öffnen. Geschlossene Räume der genannten Einrichtungen können für den Publikumsverkehr nicht öffnen. In Gedenkstätten dürfen aber die Innenräume betreten werden. Geschlossen bleiben Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten, Bordelle und alle weiteren Einrichtungen, die der Unterhaltung dienen.

Freizeit- und Amateursport: Freizeit- und Amateursport ist entsprechend der erweiterten Kontaktregeln möglich, also mit bis zu zwei Haushalten mit höchstens 5 Personen. Kinder unter 14 Jahren dürfen Sport unter freiem Himmel auch in Gruppen machen. Sportanlagen können vor Ort auch weiterhin geöffnet werden. In Fitnessstudios kann – bei entsprechenden Hygienevorkehrungen – mit Einzelterminen trainiert werden. Erlaubt ist nur eine Person je 40 qm Trainingsfläche (mit Datenerfassung). Schwimmbäder und Saunen bleiben geschlossen

Profi- und Spitzensport: Spitzen- und Profisportler dürfen unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes weiterhin trainieren und Wettkämpfe bestreiten, Zuschauer sind nicht zugelassen.

Trauerfeiern: Die Anzahl der Teilnehmenden an Trauerfeiern auf den städtischen Friedhöfen wird auf 15 Personen (sowohl in der Trauerhalle wie draußen auf dem Friedhof) begrenzt. Einzelheiten müssen mit der Friedhofsverwaltung geklärt werden.

Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen: Krankenhäuser dürfen aus Besuchszwecken nicht betreten werden. Ausnahmen sind möglich und müssen individuell besprochen werden.
Besuche in Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen bleiben unter strengen Vorgaben möglich. Bewohnerinnen und Bewohner dürfen zweimal pro Woche von bis zu zwei Personen besucht werden. Ab 1. April dürfen täglich bis zu zwei Personen die Bewohnerinnen und Bewohner besuchen. Das Personal muss regelmäßig, mindestens zweimal pro Woche, auf Corona getestet werden. Pflegeheime dürfen nur noch mit einem negativen Schnell- oder PCR-Test sowie mit FFP2- oder KN95-Masken betreten werden. Der Schnelltest darf höchstens 12 Stunden alt sein und das mittels eines PCR-Tests vorgenommene Testergebnis höchstens 48 Stunden.

Senioren-Treffen: Aktivitäten für Senioren sind in Hessen nicht gesondert geregelt. Daher gelten die Regeln für den öffentlichen Raum: Menschen aus maximal zwei Haushalten können sich treffen. Zusammen dürfen nicht mehr als fünf Menschen in einem Raum sein - auch hier gilt: Maske und Abstand.

Bildungsangebote: Der Kursbetrieb der Volkshochschule Offenbach findet derzeit nur eingeschränkt statt. Das Servicebüro bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Ein vielfältiges Online-Programm wird angeboten. Auf der Website der vhs finden sich alle Informationen zu dem Kursprogramm und zur Online-Beratung.
Geöffnet bleiben Hochschulen, Berufs- und Musikakademien und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, sofern diese ein umfassendes Abstands- und Hygienekonzept umsetzen. Diese Regelung gilt auch für Ausbildungsangebote (zum Beispiel Referendarausbildung und Fahrschulen).

Quarantäne: Grundsätzlich gilt, dass sich positiv Getestete unmittelbar in Quarantäne begeben müssen. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Nach einer positiven Selbsttestung muss sich der Getestete unmittelbar in Quarantäne begeben und zusätzlich einen PCR-Test durchführen. Die unterschiedlichen Regeln und Pflichten zur Quarantäne in Bezug auf PCR-, Schnell- und Selbsttests sind hier zu finden: www.offenbach.de/quarantaene


Einreisende aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten müssen sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben und weitere Regeln beachten. Für Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten hat die Bunderegierung mit einer Rechtsverordnung ein Beförderungsverbot (vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen) verhängt!
Mehr Informationen hier:
www.offenbach.de/reisequarantaene

Alle Vorgaben gelten auch für geimpfte Personen

Eskalationskonzept, Ausgangsbeschränkung und Alkoholkonsum

Das Land Hessen hat festgelegt, welche weitergehenden Maßnahmen in Städten und Landkreisen bei einer hohen Inzidenz zu ergreifen sind (Eskalationskonzept).

Daher gilt in Offenbach:
Ab dem 31. März tritt gemäß dem hessischen Eskalationskonzept eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Offenbach in Kraft. Mit Inkrafttreten der Allgemeinverfügung dürfen Offenbacherinnen und Offenbacher die eigene Wohnung zwischen 21 Uhr und 5 Uhr nur aus gewichtigen Gründen verlassen. Auch Personen, die nicht in Offenbach leben, dürfen sich dann nicht mehr ohne gewichtigen Grund im öffentlichen Raum im Stadtgebiet aufhalten. Es ist sicherzustellen, dass die eigene Wohnung oder der Ort der Übernachtung rechtzeitig bis 21 Uhr erreicht wird. Zu den wenigen triftigen Ausnahmen zählen unter anderem die Wahrnehmung medizinischer Versorgung, die Ausübung des Sorgerechtes, berufliche oder dienstliche Tätigkeiten, Teilnahme an Gottesdiensten zu besonderen religiösen Anlässen und der Besuch von Verwandtschaft in gerader Linie. Die nächtliche Ausgangsbeschränkung kann bei einer über mehrere Tage stabilen Inzidenz unter 200 (laut RKI) vor dem 24. April aufgehoben werden. Mehr Informationen weiter unten in FAQ Ausgangsbeschränkungen.

Der Alkoholkonsum ist auf publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen in Offenbach verboten. Das Verbot gilt auf folgenden öffentlichen Plätzen, Straßen und Anlagen ganztägig: Büsingpark, D'Orville Park, Martin-Luther-Park, Fußgängerzone (zwischen Kaiserstraße, Berliner Straße, Marktplatz und Geleitsstraße - beidseitig), Wilhelmsplatz, Mainufervorgelände (südlich der Wasserstraße und nördlich der Mainstraße zwischen Carl-Ulrich-Brücke und Friedhofstraße), Hafenplatz und Hafentreppe, Dreieichpark, Wetterpark, Leonhard-Eißnert-Park und Waldpark.

Eskalationskonzept

Das erweiterte hessische Eskalationskonzept vom 20. Januar 2021 ist in sechs Stufen unterteilt: Grün (7-Tages-Inzidenz < 20), Gelb (7-Tages-Inzidenz > 20), Orange (7-Tages-Inzidenz > 35), Rot (7-Tages-Inzidenz > 50), Dunkelrot (7-Tages-Inzidenz > 75), Schwarz (7-Tages-Inzidenz > 200)
Wenn eine Region die 7-Tages-Inzidenz von über 200 erreicht und diese drei Tage in Folge weiterbesteht, dann sind unter anderem nächtliche Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 Uhr und 5 Uhr sowie die Sperrung publikumsträchtiger Ausflugsziele zu verhängen. Sobald der 7-Tages-Inzidenzwert fünf Tage in Folge unter 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt, sind diese Maßnahmen wieder aufzuheben. Das Präventions- und Eskalationskonzept SARS-CoV-2 ist laut Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung bis 19. März in Kraft. Der Verwaltungsstab der Stadt Offenbach behält die Entwicklung im Blick und erwägt die Ausgangsbeschränkungen wieder einführen, wenn die Inzidenz absehbar nicht sinkt. 

Reisen in Corona-Zeiten: Quarantäne- und Testpflicht

Reisende, die sich im Ausland aufhalten, müssen sich rechtzeitig vor der Rückkehr über die dann aktuellen Quarantäneregelungen am Heimatort informieren.

Offenbacherinnen und Offenbacher, die Urlaub im Ausland gemacht haben, müssen bei ihrer Rückkehr nach Deutschland vieles beachten.

Bund: Antragstellung für Überbrückungshilfe III jetzt möglich

Seit dem 10. Februar 2021 können Unternehmen Anträge für die Überbrückungshilfe III stellen. Für die Zeit bis Ende Juni 2021 sind staatliche Zuschüsse zu den Fixkosten möglich.

Die Entscheidung über die Anträge und die reguläre Auszahlung durch die Länder soll ab März erfolgen.

Bis dahin können Unternehmen Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten. Die ersten Abschlagszahlungen mit Beträgen von bis zu 400.000 Euro starten am 15. Februar 2021.

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe 3 erfolgt über die unten stehende bundesweit einheitliche Plattform:

Hessen: Hessen-Mikroliquidität wieder beantragbar

Hessen Mikroliquidität wird mit einigen Neuerungen fortgesetzt. Anträge können seit 1. Februar 2021 wieder bei der WIBank gestellt werden. Das seit 2020 laufende Hilfsprogramm wurde bis 30. Juni 2021 befristet verlängert.

Zielgruppe sind hessisches Kleinunternehmen und Soloselbstständige, die aufgrund der Corona-Krise eine finanzielle Überbrückung benötigen.

Hinweis: Es ist nur ein Antrag pro antragstellende Person möglich. Wer bereits ein Darlehen Hessen-Mikroliquidität erhalten hat, kann keinen weiteren Antrag mehr stellen. Auch eine nachträgliche Darlehenserhöhung ist nicht möglich.

Alle Informationen zur Hessen-Mikroliquidität finden Sie im untenstehenden Link.

BUND: Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung

Am 27. Januar 2021 ist die Corona-Arbeitsschutz-Verordnung in Kraft getreten. Diese sieht vor, dass Arbeitgeber überall dort Homeoffice anbieten müssen, wo es möglich ist. Die Verordnung enthält zu dem Schutzmaßnahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist.

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung umfasst unter anderem folgende Punkte:

  • Arbeitgeber sind verpflichtet, Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Homeoffice zu nutzen.
  • Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können, haben die Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen den gleichwertigen Schutz sicherzustellen. 
  • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren
  • In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sollen möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet und wenn möglich zeitversetzt gearbeitet werden.
  • Für das Arbeiten im Betrieb müssen Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung stellen, wenn Anforderungen an Räume oder Abstand aus bestimmten Gründen nicht eingehalten werden können.

Die Verordnung gilt zunächst befristet bis 15. März 2021. Die Corona-Arbeitsschutzverordnung und die zugehörigen FAQs, herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, finden Sie unten stehend.

Stadt Offenbach: Offenbacher Konjunkturpaket

Zur Unterstützung des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie hat die Stadt Offenbach ein Konjunkturpaket geschnürt. Die Aktionen starten am Samstag, 5 Dezember. Die Details finden Sie hier:

Für Einzelhändler und Gastronomen

Im untenstehenden Link finden Sie alle Informationen zur Teilnahme und Anmeldung für die Gutscheine-Aktion "Offenbachs großes Herz":

Hessen: HessenFonds und Notfallkasse Hessen

Das Land Hessen hat mit dem Hessenfonds für Wirtschaftsstabilisierungsmaßnahmen und der Notfallkasse Hessen weitere Programme zur Unterstützung der hessischen Wirtschaft aufgelegt.

Die Programme richten sich an den hessischen Mittelstand und solche Betriebe, die die vorhandenen Möglichkeiten bislang nicht in Anspruch nehmen konnten.

Hessenfonds:
Für Unternehmen, die in Not geraten sind und deren Gefährdung erhebliche Auswirkungen auf die hessische Wirtschaft, die technologische oder wirtschaftliche Souveränität, die Versorgungssicherheit, auf kritische Infrastrukturen oder den Arbeitsmarkt in Hessen hätte.

  • Bürgschaft für Bankkredite (Bürgschaft ab 2,5 Mio. Euro)
  • Stille Beteiligungen (in der Regel bis 50 Mio. Euro)

Notfallkasse Hessen:
Die Notfallkasse soll erlittene Schäden von Unternehmen und Betrieben sowie nicht-öffentlichen Institutionen abmildern, die bislang keine Unterstützung durch andere Programme erhalten haben.

BUND: Corona-Überbrückungshilfen

Corona-November- und Dezemberhilfe

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird.

Um die November-und Dezemberhilfe zu beantragen, wenden Sie sich bitte an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen.

Die Antragsfrist wurde verlängert bis zum 30. April 2021.

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen. Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020.

Anträge für diesen Zeitraum können bereits gestellt werden. Um Überbrückungshilfe zu beantragen, wenden Sie sich bitte an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Die Antragsfrist wurde verlängert bis zum 31. März 2021.

Überbrückungshilfe III

Für die Überbrückungshilfe III werden die Bedingungen erneut verbessert und aufgestockt.

Die maximale Fördersumme pro Monat steigt auf bis zu 1,5 Millionen Euro pro Unternehmen. Einheitliches Förderkriterium ist ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Auch die Abschlagszahlungen werden erhöht und für mehr Unternehmen verfügbar sein.

Zur Überbrückungshilfe III gehört auch eine Neustarthilfe für Soloselbständige.

UNTERNEHMEN

Wichtige Informationen und Beratungsangebote für Unternehmen in Offenbach.

Bundesagentur für Arbeit: Kurzarbeitergeld - Informationen und Antragstellung

Unternehmen mit mindestens einem/r MitarbeiterIn können Kurzarbeitergeld beantragen. Dabei übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn eine Firma ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Den ArbeitgeberInnen sollen außerdem die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet werden.

ArbeitgeberInnen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn mindestens 10% der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unternehmen helfen, bei eingebrochenem Geschäft MitarbeiterInnen zu halten.

Achtung: Kurzarbeitergeld gibt es derzeit noch nicht für geringfügig Beschäftigte/ Minijobber!

Informationen über die Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Unternehmen bei der zuständigen Agentur für Arbeit. Dies ist für die Stadt Offenbach am Main die Arbeitsagentur Offenbach am Main.

Unternehmerhotline der Bundesagentur für Arbeit:
Tel.: 0800 45555 20

Der Rückversand der Unterlagen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld kann gerne per E-Mail an die Agentur für Arbeit erfolgen.

Die E-Mail Adresse für die Agenturen Frankfurt, Darmstadt, Offenbach und Hanau ist:
Frankfurt-Main.031-OSarbeitsagenturde

Bund: KfW-Schnellkredit für Unternehmen (NEU: Unabhängig von Beschäftigtenanzahl)

Mit dem KfW-Schnellkredit werden Selbstständige und Unternehmen unterstützt (jetzt auch für Kleinunternehmen und Solo-Selbstständige möglich).

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Unternehmen den KfW-Schnellkredit über die Hausbank beantragen. Das Programm wird bis zum 3.06.2021 verlängert. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Dies erhöht die Chance für Unternehmen deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten hat sich seit dem 09.11.2020 erweitert. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einzelunternehmer und Freiberufler können jetzt unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten einen Antrag stellen.

Das Wichtigste in Kürze

  • unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten,
  • die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und
  • in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt haben (sofern Ihr Unternehmen bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen).
  • Für Anschaffungen und laufende Kosten,
  • Kredit mit 3,00 % Sollzins p.a.,
  • kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 800.000 Euro,
  • bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung.
  • Die KfW übernimmt 100 % des Bankenrisikos. 

Der KfW-Schnellkredit 2020 kann nur über die Hausbanken beantragt werden.

Zur Vorbereitung auf das Bankgespräch bietet die KfW online einen „Förderassistenten“ an, mit dessen Hilfe sich der Antrag vorbereiten lässt.

Weitere Informationen zum KfW-Schnellkredit sowie den Link auf den „Förderassistenten“ finden Sie unter den folgenden Links:

Bund: KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fällt dabei die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern.

Anträge zu den Programmen können nur über die Hausbank gestellt werden.

Die kostenfreie Servicenummer der KfW erreichen Sie unter:
Tel.: 0800 539 9000

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit, Ihren Antrag vorzubereiten, finden Sie hier:

Bund: Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Aktuelle Informationen des Bundesministeriums  für Justiz und Verbraucherschutz  zum Thema Aussetzung der Insolvenzantragspflicht finden Sie auf der unten stehen Webseite des Bundesministeriums..

Hessen: Finanzierungsprodukte der Wirtschafts- und Infrastrukturbank (Wi-Bank)

Über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) bietet das Land ein breites Spektrum geförderter Finanzierungsprodukte an, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen.

Anträge zu den verschiedenen Programmen müssen in der Regel über die jeweilige Hausbank gestellt werden. Diese berät auch zu den unterschiedlichen Varianten.

Bei konkreten Fragen zu den einzelnen Programmen können Sie sich auch direkt an die WI-Bank wenden:

Hotline:            0611 774 7333
E-Mail               foerderberatunghessenwibankde

Die Angebote der WI-Bank finden Sie in der folgenden Übersicht kurz dargestellt.

Beachten Sie in jedem Fall die aktuellen und ausführlichen Informationen auf den jeweiligen Seiten der WI-Bank.

HessenFonds

Für Unternehmen, die in Not geraten sind und deren Gefährdung erhebliche Auswirkungen auf die hessische Wirtschaft, die technologische oder wirtschaftliche Souveränität, die Versorgungssicherheit, auf kritische Infrastrukturen oder den Arbeitsmarkt in Hessen hätte.

  • Bürgschaft für Bankkredite (Bürgschaft ab 2,5 Mio. Euro)
  • Stille Beteiligungen ((in der Regel bis 50 Mio. Euro)

Hessen-Mikroliquidität

Hessen Mikroliquidität wird mit einigen Neuerungen fortgesetzt. Anträge können seit 1. Februar 2021 wieder bei der WIBank gestellt werden. Das seit 2020 laufende Hilfsprogramm wurde bis 30. Juni 2021 befristet verlängert.

Ergänzendes Darlehen für kleine Unternehmen und Soloselbständige, um zusätzlichen Liquiditätsbedarf zu decken, der durch die aktuelle Corona-Krise entstanden ist und für die Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit zwingend erforderlich ist.

  • Kredit von 3.000 bis 35.000 Euro
  • zwei tilgungsfreie Jahre, bei einer siebenjährigen Laufzeit
  • keine banküblichen Sicherheiten

Hinweis: Es ist nur ein Antrag pro antragstellende Person möglich. Wer bereits ein Darlehen Hessen-Mikroliquidität erhalten hat, kann keinen weiteren Antrag mehr stellen. Auch eine nachträgliche Darlehenserhöhung ist nicht möglich.

Liquiditätshilfe für KMU in Hessen

Zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur und der Liquiditätssituation von KMU und Freiberuflern, um die Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital zu ermöglichen.

  • Kredit bis 500.000 Euro möglich
  • Keine banküblichen Sicherheiten notwendig (Nachrangdarlehen)
  • 2 Jahre endfällig ODER 5 Jahre Ratentilgung mit 2 Tilgungsfreijahren

WIBank-Bürgschaften (Covid-19)

Das Programm stellt Sicherheiten für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie gemeinnützigen Institutionen bei Covid-19 bedingten Finanzierungsanlässen

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio. bis 10 Mio. Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 %

Landesbürgschaften

Die Bürgschaften des Landes Hessen für die gewerbliche Wirtschaft und freie Berufe helfen, Lücken bei fehlenden Sicherheiten im Finanzierungsbedarf des Mittelstands zu schließen.

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 %
  • bis zu 1 % Bürgschaftsprovision

Beteiligungen

Beteiligungen stärken das Eigenkapital, die Bonität und das Rating eines Unternehmens und helfen bei Finanzierungen.

  • Hessischer Mittelstand wird gefördert
  • Stille Beteiligungen
  • Keine Sicherheiten erforderlich

Förderung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6

Förderung zur Erstellung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6, wenn diese im Rahmen einer Finanzierung von der Bank gefordert werden.

  • Für Gutachten, die nach dem 13.03.2020 gefordert wurden
  • Antragstellende müssen auf Grund der Corona-Pandemie in der Krise sein

MBG H Kleinbeteiligung

Förderung bei Liquiditätsengpässen infolge der Corona-Krise.

  • Stille Beteiligung
  • max. 100.000 Euro

Mikromezzaninfonds Deutschland

Förderung von Investitionen in die Errichtung eines neuen oder die Fortführung eines bestehenden Unternehmens.

  • Stille Beteiligung
  • wirtschaftliches Eigenkapital/ Mezzaninkapital

Corona Sofort-Kleinbeihilfe für Gastronomiebetriebe

Zur Unterstützung von Neuanschaffungen von Wirtschaftsgütern oder Investitionen, die zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs erforderlich und geeignet sind oder die gastronomische Nutzung in Außenbereichen unterstützen.

  • Fester Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro
  • Anschaffungskosten von mind. 2.000 Euro
  • Heizgeräte für den Außenbereich sind nicht förderfähig

Der Förderaufruf für das Jahr 2020 ist beendet. Ein nächster Aufruf für das Jahr 2021 ist vorgesehen.

HESSEN: BÜRGSCHAFTEN DER BÜRGSCHAFTSBANK HESSEN (BB H)

Die Bürgschaftsbank Hessen erweitert ihr Angebot. Die Maßnahmen sind zunächst bis zum 31.12.2020 befristet. Die Eckpunke sind:

  1. Anhebung der Bürgschaftsobergrenze von 1,25 Mio. Euro
    auf 2,5 Mio. Euro
  2. Erhöhung der Bürgschaftsquote auf durchgängig bis zu 80 % für Betriebsmittel
  3. Laufzeit der Bürgschaft bis zu 8 Jahren möglich
  4. Verbesserung der Bedingungen für Bürgschaften
    bis 250.000,- Euro (inkl. eventuell bereits bestehendem Bürgschaftsobligo) im Rahmen der Expressbürgschaft (hier klicken)

Aktuelle Informationen und Ihren jeweiligen Ansprechpartner finden Sie hier:

Hessen: Corona-Perspektivberatung

Nachdem die Corona-Beratungshilfe der BAFA ausgelaufen ist, hat das Hessische Wirtschaftsministerium, initiiert und unterstützt durch das RKW Hessen, ein eigenes Förderprogramm für eine Corona-Perspektivenberatung aufgelegt.

Die Förderung beträgt 60 Prozent des Beratungshonorars und richtet sich ausschließlich an kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler in Hessen mit bis zu zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Weitere Informationen – insbesondere auch zum Anfrageformular für Unternehmen und zum Ablauf – finden Sie hier:

Kleine und mittlere Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitenden können die Förderprogramme für Beratung des Landes und des Bundes, die ebenfalls auch über das RKW Hessen betreut werden, wahrnehmen.

Informationen hierzu finden Sie hier:

Kontakt:

Büro Kelsterbach
Tel.: 0 61 96 / 97 02-40
E-Mail: beratungrkw-hessende

Büro Kassel
Tel.: 05 61 / 9 30 99-90
E-Mail: kasselrkw-hessende

Hessen: Steuerliche Soforthilfe

Bei den Hessischen Finanzämtern können auf Antrag laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herab- oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden, Säumniszuschläge können erlassen werden. Auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend ebenso verzichtet werden.
Zur Beratung wenden Sie sich bitte direkt telefonisch an das für Sie zuständige Finanzamt.

Informationen zu den steuerlichen Soforthilfen sowie eine Antragshilfe finden Sie hier:

Hessen: Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Viele Menschen wurden und werden auf Anordnung der Gesundheitsämter vorsorglich oder aufgrund einer Corona-Infektion in eine häusliche Quarantäne geschickt.
Arbeitnehmer, die in Quarantäne gesetzt werden oder einem Tätigkeitsverbot unterliegen, müssen keine arbeitsrechtlichen Folgen befürchten. Sie erhalten auch in dieser Zeit bis zu sechs Wochen lang Ihren Lohn. Arbeitgeber und Selbstständige können für diese Lohnkosten bzw. den entstandenen Verdienstausfall nun eine Entschädigung vom Staat einfordern.

Hessische Arbeitgeber und Selbstständige können die Entschädigung nun beim Regierungspräsidium (RP) Darmstadt beantragen. Hierzu wird unter dem folgenden Link ein Online-Verfahren bereitgestellt:

Beachten Sie:
Anträge nach dem § 56 Absatz 1 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) müssen innerhalb von drei Monaten ab dem Ende der Quarantäne oder dem Beginn des Tätigkeitsverbotes gestellt werden. Zudem muss die Quarantäne oder das Tätigkeitsverbot vom Gesundheitsamt oder einer anderen zuständigen Stelle angeordnet worden sein.

Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern haben ebenso einen Anspruch auf Lohnfortzahlung, wenn Sie aufgrund der Betreuung eines Kindes ihrer Tätigkeit nicht nachkommen können. Arbeitgebern und Selbstständigen steht auch in diesem Fall ein Anspruch auf Entschädigung zu, wenn die Schule oder Kindertagesstätte geschlossen wurde.

Alle Informationen und Formulare zum Antragsverfahren sowie Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie unter dem oben angegebenen Link.
Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums und des RP Darmstadt.

Stadt Offenbach: Sofortprogramm für die Offenbacher Wirtschaft

Die Stadt Offenbach hat unterstützende Maßnahmen beschlossen, um Handwerkern, Unternehmen und Selbstständigen in der Krise beizustehen.

Die Corona-Krise stellt mit ihren wirtschaftlichen Auswirkungen eine enorme Herausforderung für sehr viele Unternehmen, Handwerker und Selbständige dar. Dabei sind besonders die Auflagen zur Schließung von lokalen Betrieben Eingriffe in das Wirtschaftsgefüge, deren Auswirkungen für die Städte als Ganzes und die Innenstädte im Besonderen noch nicht abschätzbar sind.

Ziel der Stadt Offenbach ist, im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten, dass möglichst viele ortsansässige Unternehmen, Handwerker und Selbständige die Corona-Krise überstehen.

Das vorgelegte Maßnahmenpaket zielt daher darauf ab, möglichst umfassend über die überörtlichen Hilfen zu informieren und, wo immer möglich einen Beitrag dazu zu leisten, die von einer Schließungsverfügung oder plausibel nachweisbaren negativen Effekten betroffenen Offenbacher Unternehmen, Handwerker und Selbständige direkt zu entlasten.

Einzelheiten zum Offenbacher Maßnahmenpaket finden Sie hier:

IHK Offenbach: Informationen und Beratung

Beratungsangebot der IHK Offenbach am Main

Die IHK Offenbach ist für Beratungsgespräche erreichbar unter:

IHK-Kundenzentrum
Tel.: 069 82070
E-Mail: serviceoffenbach.ihkde

Geschäftszeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 17.00 Uhr
Fr. 8.00 – 15.00 Uhr

Die Ansprechpartner der verschiedenen Fachgebiete, eine Zusammenfassung aktueller Informationen und Hinweise sowie eine Checkliste für Unternehmen finden Sie unter den folgenden Links:

IHK Offenbach: Förderung von Homeoffice: Go-Digital

Mit dem Förderprogramm Go-Digital soll die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen unterstützt werden. Ein Maßnahmenbeginn ist jetzt auch ohne Zuwendungsbescheid möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der IHK Offenbach am Main unter:

Kreishandwerkerschaft: Informationen und Beratung

Das Beratungs- und Informationsangebot der Kreishandwerkerschaft ist unter folgendem Kontakt erreichbar: 

Tel.: 069 9894580
Fax: 069 98945810
E-Mail: handwerkkh-ofde

Bürozeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.00 Uhr

Wenn möglich, sollten die Anfragen per E-Mail eingehen.

Aktuelle Informationen und Hinweise für Handwerksbetriebe finden Sie auch auf den folgenden Webseiten:

SELBSTSTÄNDIGE

Weitere Informationen für Selbstständige und Kleinstunternehmen.

Bund: Corona-Überbrückungshilfen

Corona-November- und Dezemberhilfe

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird.

Um die November-und Dezemberhilfe zu beantragen, wenden Sie sich bitte an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen.

Die Antragsfrist wurde verlängert bis zum 30. April 2021.

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen.

Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können bereits gestellt werden.

Um Überbrückungshilfe zu beantragen, wenden Sie sich bitte an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Die Antragsfrist wurde verlängert bis zum 31. März 2021.

Überbrückungshilfe III

Für die Überbrückungshilfe III werden die Bedingungen erneut verbessert und aufgestockt.

Die maximale Fördersumme pro Monat steigt auf bis zu 1,5 Millionen Euro pro Unternehmen. Einheitliches Förderkriterium ist ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Auch die Abschlagszahlungen werden erhöht und für mehr Unternehmen verfügbar sein.

Zur Überbrückungshilfe III gehört auch eine Neustarthilfe für Soloselbständige.

MainArbeit. Kommunales Jobcenter für Offenbach: Informationen für Selbstständige

Das Jobcenter der Stadt Offenbach informiert über die Möglichkeiten des Arbeitslosengeld II für Selbstständige.

Sie erreichen die MainArbeit unter:
E-Mail mainarbeitoffenbachde

oder unter der Service-Hotline für Selbstständige, bei der diese Antragsunterlagen anfordern und Fragen zu ihren Leistungsansprüchen stellen können unter:
Tel.: 069 8065 8900

Wichtig: Alle Leistungsberechtigten und Antragsteller, die nicht zum Kreis der Selbstständigen gehören, nutzen bitte die Nummer des Servicezentrums der MainArbeit unter:
Tel.: 069 8065 8100

Mo - Do 8.00 - 16.00 Uhr
Fr 8.00 - 14.00 Uhr

Die MainArbeit empfiehlt, am besten vor 10.00 Uhr oder nach 12.00 Uhr anzurufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der MainArbeit und im folgenden Merkblatt:

Hessen: Unterstützungspaket für Kunst- und Kultureinrichtungen

Das Land Hessen hat zur Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern, Kultureinrichtungen und Veranstaltungsformaten ein Paket geschnürt, um die Herausforderungen durch die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie zu meistern.

Das Kulturpaket umfasst drei Phasen:

  • Veranstaltungen und Festivals, die aufgrund der Pandemie abgesagt werden mussten oder nur digital durchgeführt werden konnten, werden dabei unterstützt, den Einnahmeausfall zu überstehen
    (Anträge können ab dem 01. Juni gestellt werden)
  • Freie Künstlerinnen und Künstler werden mit Arbeitsstipendien unterstützt, um bestehende Arbeiten fortzuführen oder neue Projekte zu entwickeln
    (Anträge können ab dem 01. Juni gestellt werden)
  • Mithilfe eines Fonds und Projektstipendien werden Kultureinrichtungen und Spielstätten sowie Gruppen und einzelne Künstlerinnen und Künstler bei ihren innovativen Ansätzen für den Neustart ihrer Angebote unterstützt
    (Anträge können ab dem 01. Juli (Fonds) bzw., 01. August (Stipendien) gestellt werden)

Nähere Informationen zu den drei Phasen des Kulturpakets finden Sie auf der Webseite des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Dort finden Sie auch die Förderrichtlinien der einzelnen Paket-Bausteine sowie die notwendigen Antragsformulare.

KIZ Sinnova: Informationen und Tipps

Das Kommunikations- und Innovationszentrum KIZ im Ostpol hat auf seiner Webseite Informationen und hilfreiche Tipps für Selbstständige zusammengefasst.

Außerdem finden Sie dort einige Vorschläge, was Sie aktuell konkret für Ihr Unternehmen tun können.

Ausfallhonorare: Information

Ob Sie vom Auftraggeber ein Ausfallhonorar bekommen, hängt von Ihren individuellen Vertragsbedingungen ab.

Auch mündlich oder per SMS/ WhatsApp geschlossene Vereinbarungen sind wirksam. Achten Sie beim Abschluss neuer Verträge darauf, dass es Regelungen über Ausfallhonorare gibt.

Haben Sie in einem Projekt bereits Teilleistungen erbracht, gilt zumindest anteilig Anspruch auf das Honorar.

HANDEL UND GASTGEWERBE

Weitere Informationen für den Handel und das Gastgewerbe.

DEHOGA Hessen: Information für die Gastronomie

Informationen zu den aktuellen Leitlinien, Handlungsempfehlungen und Tipps zur Wiedereröffnung gastronomischer Betriebe bietet auch die DEHOGA Hessen. Im unten stehenden Link sind die Informationen der DEHOGA Hessen abrufbar.

BUND: Hilfen für Gastronomie

Gastronomiebetriebe sind von der Corona-Krise besonders betroffen. Wenn die derzeit erforderlichen Beschränkungen gelockert werden können und es für Restaurants, Cafés und andere Gastronomiebetriebe wieder losgeht, soll ihnen der Start erleichtert werden.

Daher wird vom 01. Juli an die Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie auf den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % gesenkt. Diese Maßnahme ist zeitlich befristet bis 30. Juni 2021.

Diese Regelung ist Teil des Corona-Steuerhilfegesetzes. Nähere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Bundesfinanzministeriums und des DEHOGA Bundesverbands unter den folgenden Links:

Stadt Offenbach: AUF LIEFERDIENSTE AUFMERKSAM MACHEN

Sie bieten Ihre Waren im Online-Shop an oder liefern ihre Artikel mit der Post oder dem eigenen Lieferdienst?

Machen Sie auf Ihre Angebote aufmerksam, in dem Sie sich in das Einzelhandels- und Gastronomie-Verzeichnis auf den Seiten des City Managements eintragen bzw. Ihren Auftritt dort aktualisieren. Geben Sie dabei einen Hinweis auf Ihren Service, etwa "Lieferservice" oder "Abholservice", an.

Das jeweilige Verzeichnis und die Übersicht über alle Angebote finden Sie unter den folgenden Links:

Handelsverband Deutschland

Hier finden Sie eine Zusammenstellung mit wichtigen Hinweisen z.B. zu Förderinstrumenten durch den Bund oder Informationen des Robert-Koch-Institutes zusammengestellt vom Handelsverband Deutschland.

Handel Digital

Wichtige Informationen, Merkblätter und Ansprechpartner, zusammengestellt von handel digital finden Sie hier.

Dehoga (Bundesverband)

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) hat für das Gastgewerbe hilfreiche Informationen zusammengestellt. Sie finden diese unter folgendem Link.

WEITERE WICHTIGE INFORMATIONEN

Weitere allgemeine Informationen.

Wo erhalte ich aktuelle Informationen zum Coronavirus?

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten Sie am Infotelefon unter

Tel.: 030 346465100
Mo - Do  8.00 - 18.00 Uhr und Fr 8.00 - 12.00 Uhr

sowie auf der Webseite des Ministeriums:

Informationen zum neuartigen Coronavirus/ Covid-19 sowie Hygiene- und Verhaltensempfehlungen finden Sie zusammengefasst auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem folgenden Link:

Informationen sowie Maßnahmen zum Infektionsschutz finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter dem folgenden Link:

Informationen zur örtlichen Situation in der Stadt Offenbach finden Sie auf den Seiten des Stadtgesundheitsamtes unter dem folgenden Link:

Welche Betriebe und Einrichtungen dürfen öffnen?

Die seit Dezember 2020 andauernden Maßnahmen und Beschränkungen wurden verlängert und gelten bis zunächst einschließlich 9. Mai 2021. Öffnungsschritte erfolgen nach einem Fünf-Stufenplan seit dem 1. März. Abhängig von der Inzidenz sollen Öffnungsschritte beschlossen werden. Ab sofort zählt die landesweite Infektionslage.

Das heißt: Die durchschnittliche 7-Tage-Inzidenz in Hessen ist entscheidend, was erlaubt ist und was nicht. Ein Flickenteppich soll so vermieden werden, dass Personen aus stark betroffenen Regionen in Gebiete mit einer geringeren Inzidenz fahren, um dort beispielsweise einzukaufen.


Ausnahme: Wenn die 7-Tage-Inzidenz einer kreisfreien Stadt oder eines Landkreises über 200 steigt, müssen zusätzliche Maßnahmen getroffen werden (siehe unten "Eskalationskonzept des Landes Hessen und Ausgangsbeschränkungen).

Eskalationskonzept des Landes Hessen

Das Land Hessen hat festgelegt, welche weitergehenden Maßnahmen in Städten und Landkreisen bei einer hohen Inzidenz zu ergreifen sind (Eskalationskonzept).

Daher gilt in Offenbach:
Ab dem 31. März tritt gemäß dem hessischen Eskalationskonzept eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Offenbach in Kraft. Mit Inkrafttreten der Allgemeinverfügung dürfen Offenbacherinnen und Offenbacher die eigene Wohnung zwischen 21 Uhr und 5 Uhr nur aus gewichtigen Gründen verlassen. Auch Personen, die nicht in Offenbach leben, dürfen sich dann nicht mehr ohne gewichtigen Grund im öffentlichen Raum im Stadtgebiet aufhalten. Es ist sicherzustellen, dass die eigene Wohnung oder der Ort der Übernachtung rechtzeitig bis 21 Uhr erreicht wird. Zu den wenigen triftigen Ausnahmen zählen unter anderem die Wahrnehmung medizinischer Versorgung, die Ausübung des Sorgerechtes, berufliche oder dienstliche Tätigkeiten, Teilnahme an Gottesdiensten zu besonderen religiösen Anlässen und der Besuch von Verwandtschaft in gerader Linie. Die nächtliche Ausgangsbeschränkung kann bei einer über mehrere Tage stabilen Inzidenz unter 200 (laut RKI) vor dem 24. April aufgehoben werden.

Was gilt aktuell

Die vereinbarten Maßnahmen und Beschränkungen gelten zunächst bis einschließlich 9. Mai. Bis dahin sind folgende Öffnungsmöglichkeiten für Betriebe und Einrichtungen gegeben:

Geschäfte: Baumärkte, Gartenmärkte, Buchhandlungen und Blumenläden dürfen öffnen. Ab dem 29. März dürfen alle weiteren Geschäfte „Click & Collect“ anbieten, also Bestellung (online, telefonisch oder Mail) und Abholung. Offen sind u.a.: Lebensmitteleinzelhandel, Futtermittelhandel, Wochenmärkte, Direktverkauf vom Lebensmittelerzeuger, Reformhäuser, Feinkostgeschäfte, Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Getränkemärkte, Abhol- und Lieferdienste, Babyfachmärkte, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Poststellen, Tankstellen, Tankstellenshops, Autohöfe und Autoraststätten, Kioske, Tabak- und E-Zigarettenläden, Zeitungs- und Zweitschriftenverkauf, Tierbedarfsmärkte, Friedhofsgärtnereien, Ersatzteilverkaufsstätten für Kraftfahrzeuge und Fahrräder.

Dienstleistungen: Dienst- und Beratungsleistungen sollen möglichst ohne körperlichen Kontakt erfolgen, medizinische Masken müssen getragen werden, die Abstandsregeln sind zu beachten. Frisöre sowie Betriebe mit medizinisch oder hygienisch notwendigen Behandlungen wie Barber-Shops, Physio-, Ergo-, Logotherapie und Podologie, Kosmetikstudios, medizinische Nagel- und Fußpflege dürfen öffnen. Die Betreiber dieser Einrichtungen dürfen Kundinnen und Kunden nur nach vorheriger Terminvereinbarung bedienen. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege können unter strengen Auflagen öffnen, wie Abstand, Hygiene. Terminvereinbarung und Kontaktdatenerfassung. Zu diesen Betrieben zählen u.a.: Nagelstudios, Piercing-Studios, Wimpernstudios, Massage-Studios und Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe. Wenn bei der Behandlung nicht durchgehend eine Maske getragen werden kann, soll ein tagesaktueller Schnelltest vorliegen oder vor Ort ein Selbsttest durchgeführt werden. Weitere Informationen unter corona.hessen.de im Internet.

Gastronomie: Restaurants, Gaststätten, Bars, Cafés, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Weiterhin erlaubt bleibt die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause. Bei der Abholung muss sichergestellt sein, dass es nicht zu Wartezeiten kommt oder beim Warten ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Abholern eingehalten wird. Geeignete Hygienemaßnahmen müssen überwacht werden. Auch Messen und Kantinen dürfen Essen nur noch zur Abholung bereitstellen. Bars, Schankwirtschaften, Kneipen und ähnliche Einrichtungen, deren Schwerpunkt nicht im Anbieten von Speisen liegt, sind zu schließen.

Hotellerie: Übernachtungsangebote sind nur für notwendige (zum Beispiel dienstliche), aber nicht für touristische Zwecke erlaubt.

Wochenmarkt: Auf den Verkehrsflächen von Wochenmärkten ist der Verzehr von Speisen und Getränken grundsätzlich verboten. Am Wilhelmsplatz ist an Markttagen (Dienstag, Freitag, Samstag) der Verzehr von Speisen und Getränken sowie der Konsum von Tabakwaren für die Dauer der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung grundsätzlich untersagt.

Kultur, Freizeit und Unterhaltung: Ab dem 29. März können Museen, Schlösser, Burgen, Gedenkstätten, Tierparks, Zoos und botanische Gärten im Rahmen einer festen Terminvergabe mit Kontaktdatenangaben ihre Außenbereiche weiterhin öffnen. Geschlossene Räume der genannten Einrichtungen können für den Publikumsverkehr nicht öffnen. In Gedenkstätten dürfen aber die Innenräume betreten werden. Geschlossen bleiben Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten, Bordelle und alle weiteren Einrichtungen, die der Unterhaltung dienen.

Wo erhalte ich Informationen zu arbeitsrechtlichen Folgen der Pandemie?

Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die IHK Offenbach am Main auf folgenden Webseiten zusammengefasst:

Auf welchen Rechtsgrundlagen beruhen die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus?

Eine Übersicht über die Verordnungen und Verfügungen, auf deren Grundlage die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus erfolgen, finden Sie unter den folgenden Links:

Wo finde ich Unterstützung bei der Erhaltung von Lieferketten und Beschaffungswegen?

Die Hessen Agentur hat auf Ihrer Webseite Informationen und Angebote zu Beschaffungsplattformen, Online-Marktplätzen und Datenbanken zusammengefasst.

Sie finden das Hilfeangebot auf der folgenden Webseite: